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MasteOfPuppets MasteOfPuppets ist männlich
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Um mal einen Film zu Zitieren, der meiner Meinung nach wirklich ein Meisterwerk ist:
"What we've got here, is failiure to communicate"



Zitat:
Ich seh schon, das hat keinen Sinn, ich gibt´s auf. Deine Reaktion auf den Begriff Fanboy reicht mir schon.


Was genau stimmt denn nicht mit meiner Reaktion auf den Begriff Fanboy?
Ich hoffe mal, du schließt nicht automatisch daraus, ich wäre ein verkappter Fanboy, nur weil ich den Begriff nicht mag.

Die Bezeichnung Fanboy ist einfach oft ein Totschlagargument.
So nach dem Motto: "Du bist nicht meiner Meinung, also bezeichne ich dich als Fanboy."

Ich seh das immer wieder in Diskussionen, vor allem wenns um Musik geht.
Dann erscheint da ein neues Album, das von den Kritiken zerrissen wird.
Sobald dann einer kommt und sagt:"Hey - nach mehrmaligem hören muss ich sagen, ich finde das Album ziemlich gut!", wird er dann von allen anderen als Fanboy bezeichnet, als verblendeter, als jemand, der alles ungefragt schluckt, was der Künstler ihm vorsetzt.

Sowas kotzt mich einfach an, weil ich es einfach als nichts schlimmes empfinde, Fan von etwas zu sein (z.B. von Lost ).
Das heißt ja noch lange nicht, dass man alles was damit zu tun hat toll findet. Das heißt nicht, dass man sich nicht trotzdem damit kritisch außeinandersetzt.

Aber so wird man halt schnell von Fan zum blinden Fanboy, wann immer es gerade passt.
Das hatten wir doch hier im Forum doch auch schon als es um das Ende von Lost ging.

Da hieß es auch, wir, die das Ende gut fanden, wären halt nur dumme Fanboys.

Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber ich sehe mich als Lost-Fan - nicht aber als Lost-Fanboy.

Und was die Bondfilme angeht: Ich hab bisher vielleicht 2/3 der Filme gesehen und fand die meisten ganz gut und unterhaltbar, mehr aber nicht.
Also nein - definitiv kein "Fanboyalarm"


Zitat:
Und nein, man ist nicht automatisch Fanboy, nur weil man etwas gut findet. In der Regel lassen Fanboys jedoch keine andere Meinung gelten als die ihre und wenn sie dann mal auf eine andere Meinung reagieren, dann oftmals gleich eingeschnappt. Deiner Reaktion nach zu urteilen, hätte ich das Thema vielleicht gar nicht erst anfangen sollen


Oh komm schon - Eingeschnappt? Wirklich?
Ich hab bloß meine Meinung verteidigt.
Und bei deinem ersten Beitrag hatte ich echt das Gefühl, dass du sie nicht ganz gelesen hast, weil du meine Bewertung auf 3 Gründe reduziert hast, die deiner Meinung nach wohl nicht so wichtig sind.

Für mich sind es aber eben gerade die Kleinigkeiten, die diesen Bond von den anderen unterscheidet.



Zitat:
Davon abgesehen find ich´s gerade merkwürdig, dass du auf der einen Seite alleine behaupten darfst, Skyfall sei ein Meisterwerk,


1. ich hab nie behauptet, Skyfall sein ein Meisterwerk - das war deine Interpretation auf die 10/10, deren Bedeutung ich dir aber schon erklärt habe.

2. ich habe auch nie behauptet, dass ich alleine bestimmen darf, was gut und was schlecht ist.
Oder standen mir die Haare zu Bergen, als du geschrieben hast, du fändest Taxi Driver langweilig?

Zitat:
wenn ich dann jedoch frage, was mit Filmen wie Godfather ist, dann darfst du sagen, solche Filme sind überbewertet? Ich darf deine perfekte Bewertung jedoch nicht kritisieren?


Klar darf ich das sagen - ist schließlich meine Meinung.
Und klar darfst du meine Bewertung kritisieren. Ich darf dann aber auch deine Kritik daran kritisieren.


Zitat:
Und am Ende versuchst du dann zurückzurudern von "Skyfall ist ein Meisterwerk" zu "Seit wann ist Geschmack objektiv"?


Ich sehe mich da nirgendswo zurückrudern, da ich an keiner Stelle Anspruch auf die Ultimativmeinung erhoben habe.
Ich habe auch eure Bewertungen nicht in Frage gestellt, sondern lediglich gefragt:
Zitat:
Was habt ihr denn bloß gegen Skyfall?
, um danach meine Sicht der Dinge darzulegen.



Zitat:
Von Geschmack ansich war doch nie die Rede. Ich versuche nur deine Bewertung nachzuvollziehen, wo das der perfekte Film sein soll und wo du dann manch andere Filme siehst (wertungstechnisch). Das ist alles.


Meiner Meinung ist der Film ein perfekter Bond und darüber hinaus (vielleicht noch mit Casino Royale) der einzige Bond, der auch darüber hinaus ziemlich was zu bieten hat - rein cineastisch gesehen.

Generell habe ich immer wieder nur mit den anderen Bonds verglichen.
Was andere Filme angeht, kann ich sagen, dass ich ihn besser fand, als Godfather und Goodfellas (die mich enttäuscht haben).
Es gibt aber trotzdem einige Filme, die ich besser Finde und die ich ohne zu zögern Meisterwerke nennen würde. Ob Skyfall ein Meisterwerk ist, kann ich jetzt noch nicht sagen - das wird die Zeit zeigen. Was er aber war, ist ein super Film.


Zitat:
Ja und? Das waren Beispiele!?! Du bist derjenige, der gesagt hast, Skyfall sei ein perfektes Meisterwerk. Wenn ich sagen müsste, wer sich mit einer Behauptung weiter aus dem Fenster lehnt, nähmlich du mit Skyfall als Meisterwerk oder ich mit dem Godfather als Meisterwerk, da glaube ich, dass du da eher den kürzeren ziehen würdest.


Nochmal - ich habe nicht gesagt, Skyfall sei ein Meisterwerk - schon gar nicht ein perfektes Meisterwerk.

Und genau hier wird es wichtig, darüber zu diskutieren, dass eine Meinung nicht objektiv ist sonder subjektiv. Jede Meinung. Auch die von professionellen Kritikern. Alle subjektiv. (sogar meine Meinung )

Das war, was ich mit hoch annerkannt gemeint habe - sie wurden von den Kritikern in den Himmel gelobt und meiner Meinung nach zu Unrecht.

Übrigens hab ich auch nirgendswo geschrieben, die Filme seien schlecht - nur einfach weit unter meinen Erwartungen - so ca. 6-7/10.


Zitat:
Aber vielleicht sollten wir aufhören immer wieder Godfather als Beispiel zu nehmen. Oben hast du geschrieben, Apocalypse Now sein ein Meisterwerk. Du stellst also Skyfall auf eine Stufe mit Apocalypse Now? Oder mit Taxi Driver? Mir gefiel er nicht, aber ich kann sehen, das er was besonderes ist.


Wie gesagt - ich fand Skyfall für einen Bond besonders und ich finde auch, dass er die meisten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe in die Tasche steckt. (Bevor du fragst - Dark Knight Rises gefällt mir noch ein ticken besser)

Zitat:
Von daher war/bin ich jetzt auch verwundert, wie du hier bei Skyfall auf die höchmögliche Wertung kommst, denn das würde ja heißen, dass Skyfall perfekt und einer der besten Filme aller Zeiten sei. Und da (so ungern du das jetzt auch hören magst) wiederspreche ich dir voll und ganz.


Wiedersprech mir ruhig - damit komm ich klar.

Im Endeffekt ist es doch unmöglich eine Entgültige Bewertung zu finden, weil es einfach immer auf den Moment ankommt - auf die Situation. Nachdem ich den Film im Kino gesehen habe war ich begeistert und daher hat er von mir 10/10 bekommen.
Ich hab schon Filme gesehen, die ich erst beim dritten oder vierten ansehen wirklich gemocht habe und genauso habe ich mich an Filmen schon sattgesehen oder kann sie aus jetztiger Sicht einfach nicht mehr leiden, obwohl ich sie früher toll fand.







So - ich hoffe mal, ich konnte hier ein paar Missverständnisse beseitigen.

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14.11.2012 21:40 MasteOfPuppets ist offline E-Mail an MasteOfPuppets senden Beiträge von MasteOfPuppets suchen Nehmen Sie MasteOfPuppets in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Original von MasteOfPuppets
...
Oder standen mir die Haare zu Bergen, als du geschrieben hast, du fändest Taxi Driver langweilig?
...


Ja komm, hättest du so darauf reagiert, hättest dir ins eigene Bein geschossen. Als ich den Satz geschrieben habe, war ich schon gespannt, wie du auf den reagierst. Und ich habe mich mit meiner Prognose nicht geirrt

Jut. Ich glaube jetzt ist auch alles gesagt. Ich fühle mich in ein, zwei Punkten zwar missverstanden, jedoch würde ich mich jetzt nur noch wiederholen, oder nur noch längere Absätze schreiben. Und ehrlich gesagt habe ich auf beides jetzt erstmal keine Lust


Auf ein Beispiel, welches jetzt sogar von dir kommt, muss ich jetzt aber noch eingehen. Nur aus Interesse, du sagst, du findest The Dark Knight Rises noch besser als Skyfall (ich gehe davon aus, dass dir TDK vielleicht sogar noch besser gefällt), wo wäre TDKR dann in deiner Wertungsskala von 1 bis 10?
14.11.2012 22:00 NiBoR ist offline E-Mail an NiBoR senden Beiträge von NiBoR suchen Nehmen Sie NiBoR in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Auf ein Beispiel, welches jetzt sogar von dir kommt, muss ich jetzt aber noch eingehen. Nur aus Interesse, du sagst, du findest The Dark Knight Rises noch besser als Skyfall (ich gehe davon aus, dass dir TDK vielleicht sogar noch besser gefällt), wo wäre TDKR dann in deiner Wertungsskala von 1 bis 10?



Die stehen wohl beide auch auf 10.
Da ich weit mehr als 10 Filme kenne, ist das unvermeidlich...
Eine Zehnerbewertung ist für mich keine obere Grenze, sondern eher ein oberer Bereich...

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14.11.2012 22:20 MasteOfPuppets ist offline E-Mail an MasteOfPuppets senden Beiträge von MasteOfPuppets suchen Nehmen Sie MasteOfPuppets in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
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Zitat:
Auf ein Beispiel, welches jetzt sogar von dir kommt, muss ich jetzt aber noch eingehen. Nur aus Interesse, du sagst, du findest The Dark Knight Rises noch besser als Skyfall (ich gehe davon aus, dass dir TDK vielleicht sogar noch besser gefällt), wo wäre TDKR dann in deiner Wertungsskala von 1 bis 10?



Die stehen wohl beide auch auf 10.
Da ich weit mehr als 10 Filme kenne, ist das unvermeidlich...
Eine Zehnerbewertung ist für mich keine obere Grenze, sondern eher ein oberer Bereich...



Puh...
Ich glaube, du hast deine Signatur gut ausgesucht
15.11.2012 11:40 NiBoR ist offline E-Mail an NiBoR senden Beiträge von NiBoR suchen Nehmen Sie NiBoR in Ihre Freundesliste auf

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Hehe, ich hab auch mein guilty pleasure bei meinen Lieblingsfilmen, da ist Skyfall noch harmlos gegen. (gut, den hab ich noch nicht gesehen aber wenn man von den Kritiken ausgeht) Und zwar ist das Sucker Punch Der wurde ja von den Kritikern förmlich zerrissen aber ich fand den einfach nur genial Und ja er steht bei mir auf einer Stufe mit Gran Torino, Herr Der Ringe, Inception oder Inglourious Basterds, rein punktemäßig (also- nach meinem eigenen Geschmack und nicht nach Anspruch oder sonstigem, wobei ich Sucker Punch alles andere als anspruchslos fand)..

Geh morgen vielleicht in Cloud Atlas *freu* Nach den Trailiern ist das ein Film genau nach meinem Geschmack. Finde ja Tykwer seit Lola rennt schon super und auch Matrix ist einer meiner Lieblingsfilme (das sind die die fürs Drehbuch verantwortlich sind).
Steht noch nicht 100 pro fest das ich da moin reingehe aber ich denk mal das klappt.

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15.11.2012 15:53 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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Hehe, ich hab auch mein guilty pleasure bei meinen Lieblingsfilmen, da ist Skyfall noch harmlos gegen. (gut, den hab ich noch nicht gesehen aber wenn man von den Kritiken ausgeht) Und zwar ist das Sucker Punch Der wurde ja von den Kritikern förmlich zerrissen aber ich fand den einfach nur genial Und ja er steht bei mir auf einer Stufe mit Gran Torino, Herr Der Ringe, Inception oder Inglourious Basterds, rein punktemäßig (also- nach meinem eigenen Geschmack und nicht nach Anspruch oder sonstigem, wobei ich Sucker Punch alles andere als anspruchslos fand)..


Den habe ich auch mal gesehen, ist aber schon länger her. War ne coole Idee, alles ein bisschen überdreht, jedoch ganz nett gemacht. Die Auflösung am Ende fand ich jedoch zu offensichtlich.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von NiBoR: 15.11.2012 19:25.

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Hehe, ich hab auch mein guilty pleasure bei meinen Lieblingsfilmen, da ist Skyfall noch harmlos gegen. (gut, den hab ich noch nicht gesehen aber wenn man von den Kritiken ausgeht) Und zwar ist das Sucker Punch Der wurde ja von den Kritikern förmlich zerrissen aber ich fand den einfach nur genial Und ja er steht bei mir auf einer Stufe mit Gran Torino, Herr Der Ringe, Inception oder Inglourious Basterds, rein punktemäßig (also- nach meinem eigenen Geschmack und nicht nach Anspruch oder sonstigem, wobei ich Sucker Punch alles andere als anspruchslos fand)..

Geh morgen vielleicht in Cloud Atlas *freu* Nach den Trailiern ist das ein Film genau nach meinem Geschmack. Finde ja Tykwer seit Lola rennt schon super und auch Matrix ist einer meiner Lieblingsfilme (das sind die die fürs Drehbuch verantwortlich sind).
Steht noch nicht 100 pro fest das ich da moin reingehe aber ich denk mal das klappt.


****** auf die Kritiken - bei Sucker Punch muss ich dir zu 100% recht geben.
Der Film war mal was völlig anderes.
Er war zwar total überdreht und sah teilweise in den Actionsequenzen wie ein PC-Game aus, hatte aber einfach Stil - und der Soundtrack ist der Hammer!

Zu Cloud Atlas:

Soweit ich weiß sind die Warchowskis auch für die Regie von Cloud Atlas verantwortlich - zusammen mit Tykwer.
Bei Lola Rennt kann ich dir auch nur zustimmen - vielleicht der besste deutsche Film, den ich kenne (natürlich mit Moritz Bleibtreu).
Und Matrix ist schon beinahe außer Konkurenz.
Die Warchowski Brothers sind ja übrigens auch für das Drehbuch von V wie Vendetta verantwortlich, ein weiterer Film auf diesem Niveau.

Daher sind meine Erwartungen an Cloud Atlas ziemlich hoch - viel spaß dir im Kino

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15.11.2012 22:46 MasteOfPuppets ist offline E-Mail an MasteOfPuppets senden Beiträge von MasteOfPuppets suchen Nehmen Sie MasteOfPuppets in Ihre Freundesliste auf

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http://allisconnected1.livejournal.com/1872.html

8,5/10 von mir für Cloud Atlas, das kann sich bei 2.er Sichtung die wohl mit DVD/Blu Ray Release kommen wird, aber noch korrigieren.. Bin mir da noch relativ unsicher

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19.11.2012 17:45 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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So, war in der ersten Kinowoche in der Hobbit und war wirklich begeistert.

Die 3 Stunden merkt man überhaupt nicht und man ist irgendwie sofort wieder in der Welt von Mittelerde.

Tolle Szenarioaufnahmen, ein wundervoller Soundtrack ("Misty Mountains"), super Schauspieler, das Herr der Ringe Flair. Zur Geschichte selbst will ich nicht zu viel sagen (spoilern) aber der ganze Film war eine schöne Einleitung für die kommende Trilogie, ähnlich wie "Die Gefährten".

Hat alles gepasst.

Aber ich sehe auch noch deutliches Steigerungspotential, da die Geschichte teilweise noch nicht so richtig "in Fahrt" gekommen ist. Und das 3D , naja. Habe ich kaum bemerkt ehrlich gesagt , auch wenn ja viele beim Hobbit so davon schwärmen. Habe den Film allerdings auch in 24 Bildern/Sekunde gesehen, mehr schafft unser recht kleines Kino leider nicht. Vielleicht lags ja auch daran?
Deswegen würde ich 9/10 Pkt. geben Ist eben einfach quasi die "Herr der Ringe" Vorgeschichte.. Und ich bin Herr der Ringe Fan

PS: Gucke grade Skyfall. Dann kann ich dazu später auch was sagen Also die Eröffnungssequenz fand ich schonmal klasse..

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von lena1990: 22.12.2012 19:22.

22.12.2012 19:19 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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Gut, da hier ja neuerdings mit Zahlen gewertet wird, geb ich dem Hobbit mal ne wohlwollende 6/10. Da aber die Auswahl an guten Fantasy-Filmen eh nicht so groß ist, kann man Genre-affinen Kinogängern natürlich eine grundsätzliche Empfehlung für "Der Hobbit" aussprechen. Ein starker Film ist es leider trotzdem nicht geworden.

Ab hier übernehme ich übrigens keinerlei Garantie dafür, daß keine SPOILER folgen werden:
Die ersten dreißig bis vierzig Minuten sind zäh wie Kaugummi und stellen die Geduld des volljährigen Zuschauers mit absolut grenzwertigem Humor auf eine harte Probe. Ja, "Der kleine Hobbit" ist ein Kinderbuch; und ja, es hat auch im Buch einen dementsprechenden Witz - aber Peter Jackson sucht in seiner Inszenierung nun mal selbst den ständigen Vergleich mit seinen vorherigen Mittelerde-Filmen und da wirkt dieser sich an das ganz junge Publikum anbiedernde Humor doch arg deplatziert.
Außerdem hat sich leider bewahrheitet, daß die Idee, das Büchlein (selbst unter Zuhilfenahme der HdR-Anhänge) in drei Überlängen-Filme aufzusplitten, eine ganz furchtbare war. "Eine unerwartete Reise" erzählt ein großes Nichts an Handlung; die etwas vielschichtigere Vorgeschichte zu den Zwergen wird gleich zu Anfang im Zeitraffer abgefrühstückt, danach wird nur noch rumgelaufen, rumgeblödelt und sich von einer irrelevanten Action-Sequenz zur nächsten gehangelt. Die Dramaturgie tritt derweil enttäuschend lange auf der Stelle, die Handlung kommt nicht voran und kann das auch nichtl durch besonders clevere Charakterentwicklungen ausgleiche. Klar hab ich mich über die vielen Verweise auf die HdR-Trilogie gefreut, aber haben sie den Film in irgendeiner Weise vorangebracht? Nein.
Positiv ist natürlich Martin Freeman hervorzuheben; auch Ian McKellen ist wieder eine echte Freude. Und Richard Armitage schafft es ebenso, seiner Rolle viel Leben einzuhauchen. Die Tricks sind wie zu erwarten hervorragend, wenngleich der fast inflationäre Einsatz von Digital-Tricks manchmal etwas nervt.
Ach ja, und der Auftritt von Gollum war auf jeden Fall ein extrem gut gelungener und der vermutlich beste Moment im ganzen Film.
Insgesamt ist "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" aber leider zu langatmig und streckenweise auch semi-optimal inszeniert (waren das vielleicht die Serkis-Parts, in denen nur versucht wurde, Peter Jacksons Stil zu kopieren?). Eine Handlung lässt sich maximal in rudimentären Grundzügen erkennen, Spannung ist quasi nicht existent und der Humor (der in der zweiten Hälfte Gott sei Dank stark runtergeschraubt wird) hat mich beim besten Willen nicht erreicht; teilweise sogar regelrecht erschreckt.

Steinigt mich, aber mit kürzerer Laufzeit und komprimierter Erzählweise hätte der Film viel, viel besser werden können, aber so wirkt es eben oft wie ein Kinderfilm, der sich selbst mit künstlicher Epik aufbläst um größer zu wirken, als er ist.

Ich habe jetzt schon Angst vor dem Extended Cut. Aber sehen werde ich ihn wohl trotzdem.

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Zitat:
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Gut, da hier ja neuerdings mit Zahlen gewertet wird, geb ich dem Hobbit mal ne wohlwollende 6/10. Da aber die Auswahl an guten Fantasy-Filmen eh nicht so groß ist, kann man Genre-affinen Kinogängern natürlich eine grundsätzliche Empfehlung für "Der Hobbit" aussprechen. Ein starker Film ist es leider trotzdem nicht geworden.

Ab hier übernehme ich übrigens keinerlei Garantie dafür, daß keine SPOILER folgen werden:
Die ersten dreißig bis vierzig Minuten sind zäh wie Kaugummi und stellen die Geduld des volljährigen Zuschauers mit absolut grenzwertigem Humor auf eine harte Probe. Ja, "Der kleine Hobbit" ist ein Kinderbuch; und ja, es hat auch im Buch einen dementsprechenden Witz - aber Peter Jackson sucht in seiner Inszenierung nun mal selbst den ständigen Vergleich mit seinen vorherigen Mittelerde-Filmen und da wirkt dieser sich an das ganz junge Publikum anbiedernde Humor doch arg deplatziert.
Außerdem hat sich leider bewahrheitet, daß die Idee, das Büchlein (selbst unter Zuhilfenahme der HdR-Anhänge) in drei Überlängen-Filme aufzusplitten, eine ganz furchtbare war. "Eine unerwartete Reise" erzählt ein großes Nichts an Handlung; die etwas vielschichtigere Vorgeschichte zu den Zwergen wird gleich zu Anfang im Zeitraffer abgefrühstückt, danach wird nur noch rumgelaufen, rumgeblödelt und sich von einer irrelevanten Action-Sequenz zur nächsten gehangelt. Die Dramaturgie tritt derweil enttäuschend lange auf der Stelle, die Handlung kommt nicht voran und kann das auch nichtl durch besonders clevere Charakterentwicklungen ausgleiche. Klar hab ich mich über die vielen Verweise auf die HdR-Trilogie gefreut, aber haben sie den Film in irgendeiner Weise vorangebracht? Nein.
Positiv ist natürlich Martin Freeman hervorzuheben; auch Ian McKellen ist wieder eine echte Freude. Und Richard Armitage schafft es ebenso, seiner Rolle viel Leben einzuhauchen. Die Tricks sind wie zu erwarten hervorragend, wenngleich der fast inflationäre Einsatz von Digital-Tricks manchmal etwas nervt.
Ach ja, und der Auftritt von Gollum war auf jeden Fall ein extrem gut gelungener und der vermutlich beste Moment im ganzen Film.
Insgesamt ist "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" aber leider zu langatmig und streckenweise auch semi-optimal inszeniert (waren das vielleicht die Serkis-Parts, in denen nur versucht wurde, Peter Jacksons Stil zu kopieren?). Eine Handlung lässt sich maximal in rudimentären Grundzügen erkennen, Spannung ist quasi nicht existent und der Humor (der in der zweiten Hälfte Gott sei Dank stark runtergeschraubt wird) hat mich beim besten Willen nicht erreicht; teilweise sogar regelrecht erschreckt.

Steinigt mich, aber mit kürzerer Laufzeit und komprimierter Erzählweise hätte der Film viel, viel besser werden können, aber so wirkt es eben oft wie ein Kinderfilm, der sich selbst mit künstlicher Epik aufbläst um größer zu wirken, als er ist.

Ich habe jetzt schon Angst vor dem Extended Cut. Aber sehen werde ich ihn wohl trotzdem.


Hallo, hab nicht vor Dich zu steinigen .... sondern Dir in allen Punkten Recht zu geben. Ich kann jede Zeile Deiner Kritik unterschreiben und dementsprechend habe ich auch nicht viel mehr dazu zu sagen. Schade
23.12.2012 10:41 Strandi ist offline E-Mail an Strandi senden Beiträge von Strandi suchen Nehmen Sie Strandi in Ihre Freundesliste auf

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Die Kritik kann ich durchaus nachvollziehen.
Aber es war einfach schön, wieder "in Mittelerde" zu sein..
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Magisch fand ich den Moment, in dem die Zwerge singen, ganz am Anfang in Bilbos Hütte. Auch die Begegnung mit Gollum war super inszeniert wie du schon gesagt hast..
Ach, der Film hatte viele tolle Momente fand ich. Will jetzt gar nicht anfangen alles aufzuzählen
Aber, es stimmt. Man merkt dem Film an, dass nur ein sehr dünnes Buch für drei Filme herhalten musste. Anmerken muss man hier aber noch, dass Peter Jackson auch die Handlung aus dem Silmarillion mit hat einfließen lassen, was die Aufsplittung wieder etwas rechtfertigt.

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23.12.2012 15:50 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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Ja, da wird der dritte Film zeigen, inwieweit die Bezüge auf die Anhänge des HdR (übrigens nicht aus dem Silmarillion) sinnvoll waren oder nicht; in "Eine unerwartete Reise" erfüllen sie leider lediglich die Funktion des puren Fan-Services. Aber es gab natürlich ne handvoll schöne Szenen; für ein auf drei Stunden ausgelegtes Pseudo-Epos ist mir das aber einfach zu wenig.

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Kann dich gut verstehen Diggler, ich sehe da auch noch Luft nach oben beim Hobbit. Bin mal gespannt, was da noch auf uns zukommt mit Teil 2 und 3
Aus anderen Foren habe ich gehört es sei aus dem Simarillion, kann dazu selbst aber nix sagen da ich es nicht gelesen habe ..

So, also wenn ich "Der Hobbit" ne 9 gegeben hab, was geb ich jetzt Skyfall?
Habe absolut NICHTS auszusetzen an dem Film, der Film hat mich umgehauen, fand ihn noch besser als Casino Royale.
Spannung pur, recht geradlinige Erzählung aber es muss ja nicht "Inception" sein (natürlich ein absolutes Meisterwerk, meiner Ansicht nach) um zu überzeugen, Craig gefällt mir supersupergut als Bond, Bardem ein sowas von grandioser Bösewicht.
Da sich die Handlung in der Mitte etwas zieht, ein minimaler Abzug, wobei auch das gefallen hat. Also, ich meine damit, so gezogen hat es sich dann doch nicht. Gut, hatte dann wohl doch etwas auszusetzen.
Aber da es einer meiner neuen Lieblingsfilme ist, würde ich trotzdem eine 10/10 geben. Hat mich ähnlich überrascht wie damals "The Dark Knight", der ja auch einen tollen Gegenspieler des Protagonisten hatte.
Kann gut sein, das ich die Wertung nochmal auf 9,5 runterkorrigiere aber nach erster Sichtung bin ich einfach ziemlich geflasht.

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23.12.2012 17:52 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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Und, wer freut sich schon alles auf Django Unchained?
Die meisten Tarantinofilme mag ich aber mit Reservoir Dogs konnte ich gar nichts anfangen und Pulp Fiction, naja, den fand ich nicht schlecht aber umgehauen hat er mich damals auch nicht
Inglourous Basterds und Death Proof gehören hingegen zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Jackie Brown finde ich auch toll und Kill Bill ebenso
Ich bin mal echt gespannt auf Django Unchained, finde es toll wie Tarantino sich immer an verschiedenen Genres versucht und sein ganz eigenes Ding draus macht

https://www.youtube.com/watch?v=OhlVBpEnjig

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@Lena1990:
Klar freu ich mich. Ich behaupte mal, wer sich nicht auf "Django Unchained" freut, der frisst auch Welpen zum Frühstück.

Find ich übrigens super, daß dir ausgerechnet "Jackie Brown" gefallen hat, die meisten finden den nämlich furchtbar. Ist aber mein liebster Tarantino.

Was hat dir denn an "Reservoir Dogs" nicht gefallen? Bedenke, daß das sein Kino-Debüt war und er mit extrem einfachen Mitteln arbeiten musste. Angesichts dessen ist das doch ein absoluter Wahnsinns-Film, der schon so ziemlich alle Zutaten eines typischen Tarantino besitzt.

Kennst du eigentlich "True Romance"? Mit dem Film hat für Tarantino nämlich die große Karriere begonnen: Das Drehbuch dazu hat er geschrieben, während er in der Videothek gejobbt hat; weil es zu umfangreich war, hat er es in zwei Drehbücher gesplittet: "True Romance" und "Natural Born Killers".
Während ich "Natural Born Killers" (gerade aus heutiger Sicht) eher bescheiden finde, halte ich "True Romance" noch immer für einen super Film mit Top-Besetzung und richtig guten Einzel-Szenen.

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08.01.2013 21:07 Diggler27 ist offline E-Mail an Diggler27 senden Beiträge von Diggler27 suchen Nehmen Sie Diggler27 in Ihre Freundesliste auf

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Ich glaube ja, dass Jackie Brown stark darunter leidet, dass es ein Tarantino ist. Währe der von nem anderen Regiesseur, würde das Teil wahrscheinlich nur positiv bewertet. Aber für nen Tarantino ist der wahrscheinlich für viele zu "normal".

Django ist fürs Kino vorgemerkt, aber dass war auch bei Dark Knight Rises geplant und den hab ich bis heute nicht gesehen. Na, mal schauen, ob ich's dieses mal schaffe...

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Ja Jackie Brown könnte sich sogar noch zu einem meiner Lieblingsfilme entwickeln, hab den vor gar nicht langem das erste Mal gesehen und war echt begeistert.
Werde den wohl die nächsten Tage nochmal gucken, hab da nochmal richtig Lust drauf Wollte den letztens schon zum zweiten Mal anschauen..

Hm.. An Reservoir Dogs hat mir nicht gefallen, das es eigentlich kaum richtige Storytwists (oder generell eine gute Story) gab wenn ich das richtig im Kopf habe. Er war zwar gerade am Anfang vollgepackt mit coolen Sprüchen aber für einen guten Film braucht es meiner Meinung nach mehr als das. Irgendwas hatte mir gefehlt. Ich fand ihn größtenteils eher langweilig.
Aber du hast Recht, wenn man bedenkt wie wenig Mittel Tarantino damals noch hatte, muss man die Leistung trotzdem anerkennen.
Und glücklicherweise ist er mit dem Film durchgestartet sonst hätte es viele Top Filme nicht gegeben. (Reservoir Dogs mag für einige auch zu diesen zählen.. Für mich nur eher nicht )

Hab mir eben die Deutschland Premiere bei Prosieben Online zu Django Unchained angeguckt und da sprach einer von True Romance . Da dachte ich schon, den muss ich nachholen Ist er mit einem von Tarantinos Filmen vergleichbar, in welche Richtung (genremäßig) geht er?
Natural Born Killers, hab ich schon von gehört, aber auch noch nicht gesehen. Den werde ich dann höchstens der Vollständigkeit halber gucken wenn er mal irgendwo im TV läuft..

PS:Ich hab gerade mal nachgeschaut, ist Natural Born Killers nicht von Oliver Stone?
Oder bring ich da irgendwas durcheinander? Oder meinst du das Drehbuch dazu war von Tarantino.

PPS: Hat sich schon erledigt, habs schon in Erfahrung gebracht. Drehbuch von Tarantino, Regisseur Stone.

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08.01.2013 22:37 lena1990 ist offline E-Mail an lena1990 senden Beiträge von lena1990 suchen Nehmen Sie lena1990 in Ihre Freundesliste auf

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@ Mastar:
Mit deiner Einschätzung könntest du recht haben. Gerade als Nachfolger zu "Pulp Fiction" hatte "Jackie Brown" es mit seiner extrem langsamen Erzählweise und den fast völlig fehlenden Gewaltexzessen nicht gerade leicht beim Publikum.

Mit "The Dark Knight rises" hast du aber wirklich nichts Wesentliches verpasst. Gucken sollte man den höchstens aus Komplettierungsgründen.
Ich bin mal so frei und poste hier meine Kurz-Kritik zu "TDKR" aus nem anderen Forum:

Im Grunde finde ich die Nolan-Batman-Trilogie ja recht gelungen; der düstere, ernsthafte Grundton passt zu den Frank Miller-Interpretationen und gefällt mir einfach besser als der überzeichnete Comic-Look der desaströsen Schumacher-Versionen. Auch wenn die Burton-Fassungen den eigentlich idealen Mittelweg einschlagen, verlieren diese für mich ebenfalls gegen den Nolan-Batman.
Teil drei aber ist eine schwierige Sache: Er ist nicht richtig schlecht - aber eben auch alles andere als gut; vor allem, weil er aufs Offensichtlichste die Schwächen in Christopher Nolans dramaturgischer Inszenierung offenlegt. "The Dark Knight Rises" will von allem zuviel und schafft von allem Wesentlichen zu wenig. Er ist nicht spannend, der Bösewicht blass (bis auf ein, zwei gelungene Auftritte) und Batman taucht lediglich am Rande auf. Dafür werden jede Menge neue Neben-Charaktere eingeführt, die den Film vollkommen unnötig aufblasen und verkomplizieren.
"The Dark Knight Rises" ist bombastisches und gnadenlos überambitioniertes Popcorn-Kino, daß bei aller Bildgewalt leider vor allem eines ist: Vollkommen belanglos.
Schade; die Trilogie hätte ein besseres Ende verdient gehabt.

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08.01.2013 22:39 Diggler27 ist offline E-Mail an Diggler27 senden Beiträge von Diggler27 suchen Nehmen Sie Diggler27 in Ihre Freundesliste auf

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@Lena1990:

"True Romane" ist eine Gangster-Groteske in typischer Tarantino-Manier; eine ziemlich abgedrehte Mischung aus Thriller, Action, Drama und Komödie. Dennoch ist es aber eben kein Tarantino-, sondern ein Tony Scott-Film; was man auch sieht, falls dir der Name was sagt (RIP, by the way). Ist aber nicht negativ gemeint!
Dazu ist er, wie gesagt, auch bis in die Nebenrollen top besetzt: Gary Oldman, Christopher Walken, Dennis Hopper, James Gandolfini, Christian Slater, Val Kilmer, Michael Rappaport, Samuel L. Jackson, Tom Sizemore, Brad Pitt...

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Zitat:
Original von Diggler27
@Lena1990:

"True Romane" ist eine Gangster-Groteske in typischer Tarantino-Manier; eine ziemlich abgedrehte Mischung aus Thriller, Action, Drama und Komödie. Dennoch ist es aber eben kein Tarantino-, sondern ein Tony Scott-Film; was man auch sieht, falls dir der Name was sagt (RIP, by the way). Ist aber nicht negativ gemeint!
Dazu ist er, wie gesagt, auch bis in die Nebenrollen top besetzt: Gary Oldman, Christopher Walken, Dennis Hopper, James Gandolfini, Christian Slater, Val Kilmer, Michael Rappaport, Samuel L. Jackson, Tom Sizemore, Brad Pitt...

Also absolute Guck-Empfehlung!




Ich muss mich leider mal wieder Einmischen

Erstens
"True Romance" und auch "Reservoir Dogs" sind beides Filme nachTarantino-MANIER weil, Tarantino beide male schon für die Drehbücher verantwortlich war!
Er hat sie geschrieben!!!
Ebenso war er unter anderem für "Natural Born Killers" als Drehbuchautor Unterwegs.

Meine Theorie
Den guten Regisseuren aus den 70er und 80ern schwand in den 90ern rapide der Stoff . Plötzlich kommt ein Junger Drehbuchautor mit nie dagewesenen oder aber auch extremen Ideen.
Auf die Dauer war das aber für Tarantino nicht nach seinen Vorstellungen....
Der Rest ist Filmgeschichte

Daher sagt man auch leicht nach TARANTINO MANIER.
Das ist das besondere an ihm.
Er hat das Gangster Genre der 70er und 80er veredelt mit ein wenig Witz in der Brutalität.
Damit gibt er uns den Flair von damals wieder.


Zweitens
Tony Scott (Gott hab ihn Seelig)
War zu Lebzeiten bekannt als ein Jungtalente-Förderer!
Wer kannte denn schon wirklich Tom Cruise, Damon Waynes, Kelly McGillis oder aber auch Will Smith.
Man sieht es in jedem seiner Filme! Seine Filme waren meist Neu und Frisch mit guten Schauspielern besetzt.
Meistens war ein Tony Scott Film immer ein Sprungbrett für Schauspieler und Regietalente.
Das Unterschied ihn von seinem Bruder Ridley Scott. Der widerum auf alt bewährte Schauspieler und Techniken zurückgreift.
10.01.2013 05:12 spockjenkins ist offline E-Mail an spockjenkins senden Beiträge von spockjenkins suchen Nehmen Sie spockjenkins in Ihre Freundesliste auf

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Jetzt muss ich mich wohl einmischen

So ziemlich alle deine Punkte zu "True Romance" und "Natural Born Killers" habe ich bereits in meinem obigen Post erwähnt.

Und deine Ausführungen zu Tony und Ridley Scott sind auch nur bedingtl korrekt.

Als er z.B. mit Will Smith "Der Staatsfeind Nr.1" drehte, hatte Smith schon BoxOffice-Hits wie "Bad Boys", "Men in Black" und "Independence Day" gedreht; eine extrem erfolgreiche, eigene Sitcom fabriziert und eine beachtliche Musikkarriere hingelegt. Das ist nun wirklich kein Newcomer.

Kelly McGillis hat außer "Der einzige Zeuge" und eben Scott`s "Top Gun" nie wieder etwas wirklich Bemerkenswertes Zustande gebracht; von Damon Wayans will ich gar nicht anfangen - der hat außer "Last Boy Scout" doch wirklich ausschließlich Mist gedreht.

Und Ridley Scott hat übrigens Tom Cruise schon vor seinem kleinen Bruder entdeckt und mit einer Hauptrolle besetzt: In "Legende". Derselbe Ridley Scott übrigens, der mit Sigourney Weaver eine DER Schauspielerinnen der 80er mit ihrer ersten Hauptrolle bedacht hat ("Alien"). Und derselbe Ridley Scott, der Brad Pitt seine erste erwähnenswerte Rolle gegeben hat ("Thelma und Louise"), durch die seine Karriere überhaupt erst los ging.

Du siehst, eigentlich verhält es sich genau anders herum.
Ridley (zumindest früher) = Förderer von Talenten;
Tony = setzte auf Bewährtes



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Zitat:
Während ich "Natural Born Killers" (gerade aus heutiger Sicht) eher bescheiden finde, halte ich "True Romance" noch immer für einen super Film mit Top-Besetzung und richtig guten Einzel-Szenen.


Also ich finde beide genial - Natural Born Killers mag ich sogar ein Stück mehr, weil er einfach auf kreative Art und Weise ziemlich abgespaced und dazu gnadenlos gute Mediensatire ist. (Sticomszene (böse), Klapperschlangenbiss...)

Zitat:

Die meisten Tarantinofilme mag ich aber mit Reservoir Dogs konnte ich gar nichts anfangen und Pulp Fiction, naja, den fand ich nicht schlecht aber umgehauen hat er mich damals auch nicht
Inglourous Basterds und Death Proof gehören hingegen zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Jackie Brown finde ich auch toll und Kill Bill ebenso


Gerade Reservoir Dogs und Pulp Fiction sind für mich die stilprägenden und elementaren Tatantino-Filme.


Zitat:

Hm.. An Reservoir Dogs hat mir nicht gefallen, das es eigentlich kaum richtige Storytwists (oder generell eine gute Story) gab wenn ich das richtig im Kopf habe. Er war zwar gerade am Anfang vollgepackt mit coolen Sprüchen aber für einen guten Film braucht es meiner Meinung nach mehr als das. Irgendwas hatte mir gefehlt. Ich fand ihn größtenteils eher langweilig.
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Keine Storytwists und schwache Story? Hm - ich hab den anders in Errinnerung. Diese Punkte fand ich eher bei Jackie Brown und Death Proof zutreffend, die mich beide nie so richtig packen konnten (trotzdem gute Filme - kein Zweifel daran). Jackie Brown war mir immer zu gradlienig und konventionell für einen Tarantino und Death Proof kam irgendwie nicht richtig zur Sache...

Ich finde auch nicht, dass man Reservoir Dogs das niedrige Budget nicht negativ anrechnen kann. Ich kann mir ehrlich gesag nicht vorstellen, was mit einem Millionenbudget an dem Film zu verbessern gewesen wäre.

Das Budget macht nicht den guten Film - das beweisen Michael Bay und co immer wieder.
Schau dir gerne mal El Mariachi von Robert Rodriguez, Following von Christopher Nolan oder Permanent Vacation von Jim Jarmusch an - das sind Filme mit wirklich kleinem Budget, denen man das auch ansieht - das schadet den Filmen aber nicht.


Aber hey - um doch noch was gemeinsam zu haben: Natürlich kann ich Django Unchained auch kaum erwarten, weil ein Tarantino immer eine Garantie für einen guten Film ist!

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Zitat:
Im Grunde finde ich die Nolan-Batman-Trilogie ja recht gelungen; der düstere, ernsthafte Grundton passt zu den Frank Miller-Interpretationen und gefällt mir einfach besser als der überzeichnete Comic-Look der desaströsen Schumacher-Versionen. Auch wenn die Burton-Fassungen den eigentlich idealen Mittelweg einschlagen, verlieren diese für mich ebenfalls gegen den Nolan-Batman. Teil drei aber ist eine schwierige Sache: Er ist nicht richtig schlecht - aber eben auch alles andere als gut; vor allem, weil er aufs Offensichtlichste die Schwächen in Christopher Nolans dramaturgischer Inszenierung offenlegt. "The Dark Knight Rises" will von allem zuviel und schafft von allem Wesentlichen zu wenig. Er ist nicht spannend, der Bösewicht blass (bis auf ein, zwei gelungene Auftritte) und Batman taucht lediglich am Rande auf. Dafür werden jede Menge neue Neben-Charaktere eingeführt, die den Film vollkommen unnötig aufblasen und verkomplizieren. "The Dark Knight Rises" ist bombastisches und gnadenlos überambitioniertes Popcorn-Kino, daß bei aller Bildgewalt leider vor allem eines ist: Vollkommen belanglos. Schade; die Trilogie hätte ein besseres Ende verdient gehabt.


Nicht spannend? Der Bösewicht blass? - OK - so können Meinungen auseinander gehen...
Ich fand ehrlich gesagt Bane nach dem Joker den bessten Bösewicht überhaupt in einem Batmanfilm und spannend fand ich den Film auch - vor allem wegen der Nolantypischen Wendungen und Überraschungen.

Dass Batman nur am Rande auftaucht finde ich auch nicht schlimm und war nach dem Ende von The Dark Knight zu erwarten. Man erwartet vielleicht von einem Batmanfilm instinktiv, dass der da die ganze Zeit im schwarzen Cape durch die Nacht fliegt - mich persöhnlich stört es aber nicht, wenn es dann doch anders kommt - vor allem da Bruce Wayne mir sowieso besser gefällt.

Die Kritik an der etwas Komplizierteren Story und den Nebencharaktären kann ich auch nicht ganz nachvollziehen - seit wann ist es schlecht, wenn man etwas nachdenken muss - gerade das unterscheidet einen Dark Knight Rises doch vom übrigen Popkornkino. Alles in allem ist der Film für mich der perfekte Abschluss der Triologie und ein würdiger Nachfolger von The Dark Knight in allen Belangen.

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Also ich fand The Dark Knight Rises klasse, einer meiner Lieblingsfilme jetzt. Weswegen ich mir auch die limited edition der Blu Ray ganz aus Italien importiert habe
12.01.2013 10:20 NiBoR ist offline E-Mail an NiBoR senden Beiträge von NiBoR suchen Nehmen Sie NiBoR in Ihre Freundesliste auf

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