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Airwaver Airwaver ist männlich
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[3x22/23] Hinter dem Spiegel (OT: Through the Looking Glass) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



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Zentriert: Jack (Flash-forward)


[3x22] Hinter dem Spiegel (OT: Through the Looking Glass) (Seasonfinale)

Teil 1:


Zitat:

FLASHBACK:

Jack sitzt mit einem alkoholischen Getränk in einem Oceanic-Flugzeug und fällt dabei vor allem durch seinen Vollbart auf. Insgesamt erweckt er den Anschein, als sei er psychisch vollkommen am Ende. Als er sich noch einen Drink bestellt, weist ihn die Flugbegleiterin darauf hin, dass sie in 20 Minuten landen werden, und dass er sich besser anschnallen solle. „20 Minuten sind eine lange Zeit“, meint Jack, doch er bekommt zum Zeitvertreib nur eine Zeitung gereicht. Turbulenzen erschüttern das Flugzeug und Jacks Blick wirkt auf einmal sehr gefasst, doch dann meldet sich der Pilot und versichert, dass alles in Ordnung sei. Die Zeitung legt Jack zwar zuerst zur Seite, doch dann erweckt ein Artikel seine Aufmerksamkeit. Er nimmt ihn an sich und reißt ein Stück Papier heraus.

Sicher auf dem Boden angekommen sieht man Jack nachts mit einem Wagen eine Brücke entlangfahren. Er hält rechts und sieht sich den Artikel nochmals an, der Tränen zum Vorschein bringt. Verzweifelt hängt er auf dem Lenkrad, bis er schließlich zum Telefon greift. Am anderen Ende meldet sich allerdings nur der Anrufbeantworter… „Hey, ich bin’s“, meldet sich Jack. „Ich habe… ich habe gerade gelesen, dass…“, beginnt er, doch unter seinen psychischen Schmerzen kann er den Satz nicht beenden und legt auf. Stattdessen steigt er aus dem Wagen. Als er auf den Rand der Brücke zugeht, ist klar, was er beabsichtigt. Er steigt auf das Geländer und blickt nach unten. Nicht auf Wasser, sondern auf massiven Beton. Mit einem tiefen Atemzug und geschlossenen Augen sagt er: „Vergib mir“, als er plötzlich hinter sich gewaltigen Lärm hört. Autos crashen ineinander und schon zeichnen sich Flammen auf Jacks Gesicht ab. Die Schreie eines kleinen Kindes und einer verzweifelten Mutter bewegen Jack. Er dreht sich um.



Am Strand sind alle fast bereit zum Aufbruch. Kate wechselt einen intensiven Blick mit Jack und guckt anschließend in Sawyers Richtung. Von Sayid erfährt Jack, dass dieser zwar nicht alles nötige für den Angriff habe, aber das Beste aus dem gemacht habe, was zur Verfügung stand. Beide wünschen sich viel Glück. Während Rose ein letztes Mal erfolglos versucht, Bernard zu überreden zu bleiben, verabschiedet sich Sun unter Tränen von Jin und fragt ihn, warum er sich als Schütze zur Verfügung stelle. „Weil wir nach Hause müssen“, erklärt er ihr in langsamem Englisch und küsst sie. Dann trommelt Jack alle zusammen und macht klar, dass der Zeitpunkt für den Aufbruch gekommen ist. Das Camp zieht los. Sayid, Jin und Bernard bleiben zurück.

Die gesamte Truppe folgt Danielle, Jack und Juliet. Hugo führt Vincent, der sich scheinbar vor dem Meerwasser fürchtet, an der Leine. Naomi schließt zu Jack auf und möchte ihm etwas erklären, und Juliet ist bereit, die beiden allein zu lassen. „Für den Fall dass mir etwas zustößt, musst du wissen, wie du mein Schiff anfunkst“, meint sie über das Funktelefon. Sie zeigt ihm die nötigen Knöpfe und erklärt, dass sich das Licht ganz oben grün färbe, sobald ein Signal gesendet wird. „Das müsste jetzt jeden Moment passieren, oder?“, fragt Naomi ungewiss.

Unter Wasser sieht es allerdings nicht danach auch: Charlie wurde inzwischen an einen Stuhl gefesselt und wir nun von den beiden Frauen zur Rede gestellt. Sie sind der Überzeugung, dass er „einer von ihnen“ sei, und Charlie gibt ihnen auch keinen Grund dazu, etwas anderes anzunehmen, denn er beantwortet kaum eine Frage ernsthaft. Allerdings verrät er, dass er mit Juliets Hilfe hierher geführt wurde. „Sie ist jetzt eine von uns, falls ihr’s noch nicht wisst“. Beide beschließen, mit Ben in Kontakt zu treten. Dabei bemerkt Charlie, dass sich die Kommunikationseinrichtung in einem kleinen Raum mit einem blinkenden gelben Licht befindet. Diesen Raum hat Desmond ihm beschrieben; darin wird er sterben.

Weit entfernt, im Lager der Anderen, reagiert Ben auf sein Walkie-Talkie. „Warum brecht ihr die Funkstille?“, will Ben als erstes wissen. Bonnie, die Blonde, berichtet ihm von Charlie. „Er sagt, Juliet hat ihn hergeführt“. Ben muss diese Information erstmal verdauen. „Haltet durch, ich schicke Hilfe“, meint Ben und spricht zu Mikhail, der zum Looking Glass tauchen soll. „Du hast gesagt es ist unbrauchbar, überflutet“, stellt Mikhail fest. Ben zögert: „Ich habe gelogen“. Dennoch erklärt sich sein Kollege bereit, zum Strand zu laufen und abzutauchen. „Aber wenn sie vom Looking Glass wissen… Was hat sie ihnen dann noch alles erzählt?“. Ben scheint selbst noch nicht auf diesen Gedanken gekommen sein und greift nun erschrocken zum Walkie-Talkie. „Ryan, hörst du mich?“.

Dieser stellt in der Nähe des Strandcamps gerade sicher, dass jeder sein Telefon abgeschaltet hat und die Operation lautlos über die Bühne gehen kann. Eine weibliche Kämpferin berichtet, dass die Zelte markiert wurden, und so läutet Ryan die Mission ein. Das Dynamit und die Schützen liegen bereit. Erst als die Anderen die Zelte inspizieren und die erste falsche Puppe unter der Decke entdecken, fällt der erste Schuss. Sayids Kugel trifft ihr Ziel perfekt, und eine gewaltige Explosion tötet mehrere Andere auf der Stelle. „Es ist eine Falle!“, brüllt Tom, doch dazu ist es zu spät. Auch Bernards Schuss löst eine Explosion aus und tötet weitere Andere. Jin, der nur eine normale Handpistole besitzt, hat es beim Zielen schwerer und setzt zwei Schüsse in den Sand. Der dritte sitzt… allerdings in der Brust eines Anderen. Auch die nächste Kugel bringt einen Angreifer zu Fall. Das Dynamit hingegen bleibt unberührt. Als Jin nun aufsteht und näher zum Ziel gelangen will, überwältigt ihn Ryan. Auch Bernard kommt beim Fluchtversuch zu Fall. Obwohl Sayid Ryan bereits im Visier hat, muss auch dieser seine Waffe senken, da ihm eine andere Waffe an den Kopf gehalten wird. Der Gegenangriff ist damit fehlgeschlagen.

Diese Vermutung haben nun auch die ehemaligen Strandbewohner, die von einem Hang aus auf die Rauchwolken im Camp starren. „Es hätten drei Explosionen sein müssen!“, behauptet Rose ernst. Unruhe kommt im Camp auf, und auch Kate schüttelt ihren Kopf: „Es hat nicht funktioniert“.



Zitat:
FLASHBACK:

Nach seiner Heldentat wird Jack von einer Ärztin versorgt – er hat nur einen Kratzer am Kopf – und diese berichtet ihm, dass draußen bereits einige Reporter auf den „Helden“ warten würden. Die Frau aus dem Unfall befinde sich inzwischen in stabilem Zustand. In diesem Moment betritt Sarah, Jacks Ex-Frau, den Raum, und die Ärztin verlässt diesen. Nachdem Sarah sich nach Jacks Zustand erkundigt hat, merkt sie an, dass sie immer noch als Kontaktperson bei Notfällen eingetragen sei. Inzwischen ist sie schwanger. Und ihrer Meinung nach sei es keine gute Idee, wenn sie ihn nach Hause bringe. Jack bedankt sich trotzdem, und so verabschieden sich beide.




Die Aufregung ist vor allem bei Sun und Rose groß, doch Jack möchte sich an den Plan halten und weiterziehen. Die anderen drei würden in Kürze aufholen, behauptet er, obwohl er nicht sehr glaubwürdig klingt. „Wenn du jetzt sagst: ‚Zusammen leben, allein sterben’, dann hau ich dir eine rein“, droht Rose. Jack spricht nun lautstark zur Gruppe und motiviert sie zum Weitergehen. Murmelnd wird ihm gefolgt.

Bonnie löchert Charlie immer noch mit Fragen, und dieser verrät nun, dass er das Störsignal deaktivieren werde. Aufgrund von Desmonds Vision ist er sich so sicher, dass er es schaffen wird, dass Bonnie und Greta schon fast verblüfft wirken. Allerdings fehle ihm dazu der Code, verrät Bonnie. Er meint daraufhin, dass der Raum unter Wasser stehen werde, woraufhin sie ihn fragen, wie er das überleben wolle. „Ich sterbe“, meint Charlie lächelnd.

Ben erfährt inzwischen von Tom, dass der Angriff am Strand ein Reinfall war, dass sie nun aber drei Gefangene hätten. „Juliet hat uns betrogen. Finde raus wo sie ist, Tom!“. Da Sayid nicht kooperiert meint Ben kalt, dass man Jin erschießen solle. Als Ryan bereits die Waffe anlegt und diese entsichert, schreit Bernard plötzlich, dass man aufhören solle. Jin ist zwar dagegen, doch Bernard ist einfach zu schwach und verrät wo seine Freunde sind. „Sie wandern zu einem Sendeturm“, platzt er heraus. Als ob das nicht genug wäre, erwähnt Bernard auch noch Naomi und ihr Schiff. Natürlich erwähnt er auch gleich Karl, um Ben ausreichend mit Informationen auszustatten. Ben ist bei diesem Namen natürlich nicht erfreut, blickt aber nachdenklich zu seiner Tochter. „Sollen wir sie töten?“, hört er im Walkie-Talkie. „Nein, noch nicht“.

Am nächsten Tag zeichnet Ben sich auf einer Karte den Weg zum Sendeturm ein und erklärt dabei Richard, dass er allein gehen werde. Richard hingegen solle alle wie geplant zum Tempel führen. Dieser äußert zwar Zweifel an diesem Plan, wird jedoch ignoriert.

Etwas weiter möchte Alex wissen, wo ihr Vater hingehe, und dieser verrät ihr nach intensivem Zögern die Wahrheit. „Ich komme mit dir“, fordert sie. „In Ordnung“, ist Ben zu ihrer Überraschung sofort einverstanden, „Du willst bestimmt Karl wieder sehen, oder?“. Richard hingegen erklärt er, was er vorhabe, sobald er Jack erreiche: Er werde ihm seinen Plan ausreden.

Während Danielles Gruppe eine kurze Rast einlegt leistet Kate Sawyer an einem kleinen Bach Gesellschaft und füllt ihr Wasser auf. Sie offenbart ihm, dass sie umdrehen wolle um nach ihren Freunden zu sehen. „Es gibt immer einen Grund zum Umkehren“, meint Sawyer pessimistisch, und Kate hat die Schnauze voll. Sie spritzt ihm eine Ladung Wasser ins Gesicht um ihn aufzuwecken und unterstellt ihm, dass er sich seit Lockes Besuch völlig verändert habe. „Dir sind unsere Freunde egal? Okay. Aber dir ist einfach alles egal!“. Außerdem nenne er sie plötzlich ‚Kate’, was die Irritation nur größer mache. Als sie erwähnt, dass Juliet einen Schwangerschaftstest machen sollte, meint Sawyer nur: „Hoffen wir, dass du’s nicht bist“ und geht.

Jack checkt kurz Naomis Telefon ab und sieht, dass es immer noch rot blinkt.

Unterdessen erwacht Desmond auf dem Boot und blickt etwas benommen hinunter zum Looking Glass. Aus heiterem Himmel wird er nass und realisiert, dass vom Strand aus auf ihn geschossen wird. Die Kugeln schnellen vor ihm in das Wasser, und eine durchlöchert sogar das Boot; Mikhail trifft Desmond jedoch nicht. Dieser bringt sich in Sicherheit indem er abtaucht- und zwar bis ganz nach unten. Er folgt dem Kabel zur Station, vorbei an einem Dharma-Logo mit einem Hasen darauf, und sieht sich an der Unterseite ebenfalls panisch nach einem Luftloch um. Schließlich wird er fündig.

Bonnie und Greta streiten gerade abgeschottet hinter einer Stahltür, wodurch sie nicht bemerken, dass Desmond im großen Dock auftaucht. Charlie macht ihm augenblicklich klar, dass er sich verstecken solle, und Desmond braucht zum Verstehen lange genug, um die Frauen misstrauisch zu machen. „Mit wem hast du geredet?“, will Bonnie von ihm wissen. Charlie behauptet, er habe nur gesungen, und stimmt You All Everybody an. Bonnie sieht sich genau um und schlägt Charlie dann ins Gesicht: „Halt die Klappe!“. Wir sehen, wie Desmond aus den Luftlöchern eines Schrankes guckt.



Zitat:
FLASHBACK:

In einem weißen Arztkittel betrachtet Jack eine Patientin und deren Unterlagen, bis Dr. Hamill zu ihm kommt. Es handelt sich um die Verwundete aus dem Autounfall, die Jack gerettet hat. Nun will er auch die Operation an ihr vornehmen, doch sein Kollege erklärt ihm ausdrücklich, dass die OP bereits organisiert worden sei und so alles bestens verlaufen werde. „Gehen Sie nach Hause, gönnen Sie sich einen Drink. Sie haben’s sich verdient“.

Draußen am Flur macht Jack keinen guten Eindruck. Seine Psyche macht ihm eindeutig stark zu schaffen. Im Fernsehen sieht er eine Reportage über den Unfall, und ein kleiner Junge winkt ihm zu. Jack möchte allerdings nur Abstand nehmen und verlässt den Raum.




Sawyer hält Jack auf und unterbreitet ihm, dass er zurück zum Strand gehen werde. „Was willst du alleine ausrichten?“, fragt ihn der Arzt, und Kate erklärt sich bereit, ihn zu begleiten. „Nein“, meint Sawyer sofort forsch. „Mit dir will ich nicht gehen“. Als Jack erwähnt, dass es ohne Waffen eine Selbstmordaktion sei, tritt Juliet auf und berichtet von einem Waffenversteck in der Nähe. Jack scheint einverstanden zu sein und bleibt kurz allein mit Juliet zurück. „Mach ja nichts Dummes“, meint der Arzt, und Juliet gibt ihm einen Kuss. Kate bleibt vor Überraschung kurz stehen und wendet sich schnell ab als sie bemerkt, dass Jack sie sieht. Dann gehen Juliet und Sawyer und der Rest getrennte Wege.

Im Looking Glass betreibt Charlie mit seinem Gesang psychische Folter, obwohl er der Gefesselte ist. Damit treibt er Bonnie so weit, dass sie das Speergewehr aus dem Schrank holen will. Da sich darin Desmond versteckt ist Charlie natürlich alles andere als begeistert. Zu seinem Glück taucht gerade in diesem Moment Mikhail auf, der mit einer Taucherausrüstung bis zum Dock geschwommen ist. „Ich dachte ihr zwei wärt in Kanada“, begrüßt er die beiden Frauen. Dann erkundigt er sich, wo Charlies Freund hingekommen sei. Da Bonnie und Greta nichts davon wissen, geht Mikhail (ohne Augenklappe und mit einem vernarbten rechten Auge) auf Charlie zu. Dieser wechselt jedoch sofort das Thema und verrät Mikhail, dass Ben den Funkverkehr auf der Insel blockieren ließ. „Was? Ist das wahr?“, fragt Mikhail empört. Da läutet es im Kommandoraum. „Ich geh ran“, meint Mikhail.

„Alles was ich getan habe, habe ich für die Insel getan“, erklärt Ben Mikhail. Jacob habe ihm diesen Auftrag gegeben, da die Insel unter so starkem Angriff wie schon lange nicht mehr stünde. „Wir müssen sie mit allen Mitteln beschützen. Das Blockieren diente der Sicherheit aller. Wir befinden uns in einer ernsten Lage“. Mikhail nichts davon zu erzählen sei ein Fehler gewesen, und Ben entschuldigt sich dafür. Nach einer langen Pause spricht Mikhail wieder zu ihm. „Ich brauche deine Hilfe, um diese Schlamassel zu beseitigen. Du musst Charlie töten“, meint Ben eindringlich. Auch Bonnie und Greta dürfen nicht überleben, da sie ein Risiko darstellen.

Auf ihrem Weg zum Camp unterhalten sich Sawyer und Juliet über die Gefangenschaft und Sawyer möchte wissen, wozu sie die Steine abgebaut hätten. „Für eine Landebahn“ – „Für wen?“ – „Die Aliens“, meint Juliet ernst. Dann behauptet sie aber lächelnd, dass ihr auch nicht alles verraten worden sei. „Hat Jack dich schon genagelt?“, fragt Sawyer aus heiterem Himmel. „Nein… dich etwa?“, scherzt Juliet. Dann verrät sie ihm, dass es gar keine Waffen gebe. Dies zu behaupten sei aber der einzige Weg gewesen, dass Jack sie gehen lässt. So ziehen beide nun, des Karmas wegen, unbewaffnet zum Camp.

„Hey!“, hört man plötzlich Hurley. Er werde von Jack ignoriert und habe Charlie nicht begleiten können… „Ich will nur helfen“. Doch Sawyer ist ehrlich zu ihm: „Sieh dich an. Du bist uns nur im Weg. Willst du uns töten?“. Somit wird er erneut stehen gelassen.

Ben checkt noch mal die Karte und ist sich sicher, dass er den anderen den Weg abschneiden wird. Der Grund, dass Alex einfach so mit durfte, sei einfach: „Ich bringe dich zu deiner neuen Familie“. Sie habe ihn betrogen, und das sie der Preis. Alex ist wütend: „Du hast Karl in einen Käfig gesteckt! Und in einen Raum, wo du Gehirnwäsche betrieben hast!“. Bens simple Erklärung: „Ich wollte nicht, dass er dich schwängert“. Vermutlich habe er überreagiert, gibt er zu. „Warum lässt du sie nicht einfach gehen?“, will Alex noch wissen. Ben: „Weil ich nicht kann, Alex“.

Ein Auge öffnet sich. Es ist zweifellos Johns. Dieser erwacht im Massengrab und betrachtet das Blut an seinem Bauch und seinen Händen. Da bemerkt er, dass er seine Beine nicht bewegen kann und ist verzweifelt. Nicht weit von ihm entdeckt er eine Waffe und schleppt sich mit aller Kraft dorthin. Er wirft einen Blick auf die Kugeln und entsichert die Waffe dann. Da er mit seinem Leben abgeschlossen hat, will er sich selbst den Gnadenschuss verpassen. Er führt die Waffe langsam zu seinem Kopf und ist bereit abzudrücken, als er eine vertraute Stimme hört: „Nicht, John!“.

Locke richtet seinen Blick an den Rand des Grabes und erblickt dort einen schwarzen Jungen. „Leg die Waffe weg“, bittet ihn Walt. „Steh auf, John“. Dieser behauptet, dass er wieder gelähmt sei, doch Walt ist anderer Ansicht: „Doch, du kannst deine Beine bewegen. Jetzt komm raus aus diesem Loch“.

„Warum?“, will John wissen.
Walt: „Weil du einen Job zu erledigen hast“.


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[3x23] Hinter dem Spiegel (OT: Through the Looking Glass) (Seasonfinale)

Teil 2:


Als Kate kurz anhält um Steine aus ihren Schuhen zu klopfen, wartet Jack mit ihr und verwickelt sie in ein Gespräch. Er behauptet, dass Sawyer sie in Wirklichkeit schon dabei haben, aber sie beschützen wollte. Aus dem gleichen Grund habe er ihr gesagt, dass sie ihn nicht retten soll. „Warum machst du dich für Sawyer stark?“, fragt ihn Kate, „Er würde das niemals für dich tun“. Jack lächelt kurz und dreht seinen Kopf zur Seite. Dann sieht er sie wieder an: „Weil ich dich liebe“.


Zitat:
FLASHBACK:

Mit lauter Nirvana-Musik fährt Jack durch die Straßen und hält den Zeitungsausschnitt in seiner Hand. Er hält vor einem kleinen Laden und wählt erneut die Nummer von damals, woraufhin er wieder eine Bandansage hört. Blindlings steigt er aus und geht über die Straße, wobei er fast von einem Auto erwischt wird. Dann betritt er ein Bestattungsinstitut.

In einem großen leeren Saal sehen wir einen Sarg, und Jack erklärt einem Angestellten, dass er zu einer Beerdigung wolle. „Es gab keine Beerdigung, nur eine Abschiednahme“. Der Mann macht eine Pause. „Keiner ist gekommen“, verrät er. Er spricht ihm sein Beileid aus und fragt, ob es sich um Freund oder Familie handle. „Nichts von beidem“, erklärt Jack. Dann lässt ihn der Angestellte allein mit dem Sarg. Jack tritt zwar an diesen heran, öffnet ihn jedoch nicht. Stattdessen nimmt er seine letzte Tablette und zieht weiter.




Jack erfährt von Danielle, dass diese zuletzt vor sechzehn Jahren am Sendeturm gewesen sei. „Ich bringe euch hin, aber die Insel verlasse ich nicht“, offenbart sie ihm. Dieser Ort sei nun ihr Zuhause, und sie habe niemanden, zu dem sie gehen könne. Als sie den Satz beendet hat, sehen Jack und seine Gruppe plötzlich einen alten Bekannten vor sich: Ben hat auf sie gewartet und steht zusammen mit Alex vor ihnen. Während Jack sich ihm langsam nähert, begrüßt ihn Ben: „Hallo Jack… Wir müssen reden“.

Unter Wasser setzt Mikhail seine Augenklappe wieder auf und geht in die große Wasserhalle zu Bonnie und Greta. „Was würde passieren, wenn die Station überflutet wird?“, möchte er von den beiden wissen. Die Antwort lautet, dass gar nichts passieren werde. Alles hier sei wasserdicht, und die Maschinen würden ewig weiterlaufen. „Warum seid ihr dann hier?“, möchte er wissen. „Weil Ben es uns befohlen hat“, meint Bonnie verständnislos. „Ich traue ihm, und ich traue Jacob. Und sobald ich das nicht mehr tue, bricht hier alles zusammen“. Mikhail wird ernst: „Ein ausgezeichnetes Argument“. Er zückt seine Waffe und schießt auf Greta, die sofort rückwärts ins Becken stürzt und tot ist. Als Bonnie zu fliehen versucht, schießt er ihr einmal in den Rücken. Sie dreht sich am Boden liegend wieder zu ihm um und bittet ihn, sie am Leben zu lassen. „Ich befolge ebenfalls Befehle“, meint Mikhail, bereit, sie zu töten. „Hey!“, hört man plötzlich, und wie aus heiterem Himmel wird Mikhail von einem Speer durchbohrt, den Desmond abgefeuert hat als er aus seinem Versteck gekommen ist. Als er auch Bonnie erschießen will, weist Charlie ihn schnell darauf hin, dass sie noch nützlich sein wird.



Jack schreitet wütend auf Ben zu, während Kate ihn rechts umkreist. „Ich bin Benjamin, wir hatten noch nicht die Ehre“, wendet sich Ben plötzlich an Naomi. „Sprich nicht mit ihm!“, schreit Jack ihr sofort entgegen. „Was willst du?“, möchte er von ihm wissen. „Nur etwas von deiner Zeit“. Da er nicht gleich kooperiert, spricht Ben weiter: „Ihr habt gerade sieben meiner Leute getötet; gebt mir fünf Minuten“. Kate erreicht Jack wieder und berichtet, dass keine Spuren außer jenen von Ben und Alex zu sehen sind. Jack tritt nun noch näher an Ben heran: „Fünf Minuten“. Er folgt ihm und entwendet ihm dabei sein Walkie-Talkie.



Zitat:
FLASHBACK:

Jack möchte sich in einer Apotheke Nachschub für seine Tabletten holen, doch die Frau muss ihn enttäuschen: Er habe bereits drei Rationen geholt, und mehr seien laut Rezept nicht möglich. Wieder und wieder besteht er darauf und lässt sich verschiedene Ausreden einfallen, doch die Angestellte bleibt hart. Ein Mann hinter Jack erwähnt, dass Jack ein Held sei, und dass sie ihm alles geben solle, doch auch das hilft nicht. Schließlich behauptet Jack, dass Dr. Christian Shephard ein neues Rezept geschrieben habe, doch als die Frau in dessen Ordination anrufen will, verzichtet Jack darauf. Er schlägt auf den Tisch und verlässt das Gebäude, wobei er einen Brillenständer umrempelt. Es ist ihm völlig egal.




„Setz dich“, bietet Ben Jack einen Baumstamm an. „Vor geraumer Zeit habe ich eine Entscheidung getroffen, die vierzig Leuten an einem Tag ihr Leben gekostet hat“, berichtet er. „Das erzähle ich dir, da sich diese Geschichte jetzt und hier zu wiederholen droht“. Als Jack vermutet, dass die Anderen sie momentan gerade umzingeln und alle töten würden, wenn Jack nicht kooperiert, meint Ben: „Du tötest sie selbst“. Da Jack nur lacht, setzt er fort: „Die Frau, die mit dem Fallschirm abgesprungen ist… Sie ist nicht diejenige, die sie vorgibt zu sein. Sie ist eine von den Leuten, die versuchen, diese Insel zu finden“, erklärt er. „Sie ist eine von den Bösen“. Da erinnert sich Jack daran, dass die Anderen ja die „Guten“ seien. Ben wird daraufhin todernst: „Wenn du ihr Schiff anfunkst, dann ist jedes einzelne Menschenleben auf dieser Insel Geschichte“. Er hat aber eine Lösung parat: „Hol das Gerät, das sie mit sich herumträgt. Ich nehme es an mich und gehe zurück zu meinen Leuten, und du gehst ebenfalls zu deinen Leuten zurück“, schlägt er vor. „Ich gehe nirgendwo hin“. Jack steht auf. „Du musst dir etwas anhören“, meint Ben nun und verlangt sein Funkgerät zurück. Als er dieses aufdreht, steht eine direkte Verbindung zu Tom. „Dein Plan hat sieben meiner Leute getötet. Aber die, die überlebt haben, halten nun drei deiner Freunde fest“, erklärt Ben. Kurz hört man das Trio am Walkie-Talkie. „Was hält mich davon ab, dir sofort das Genick zu brechen?“, möchte Jack wissen und provoziert somit den entscheidenden Befehl. Tom solle nämlich alle drei töten, sollte er nicht binnen einer Minute etwas von Ben hören. Somit wird Jack wenig Zeit gegeben, um sich zwischen der Übergabe des Funkgerätes und dem Leben seiner Freunde zu entscheiden. „Warum willst du die Insel überhaupt verlassen?“, fragt ihn Ben. „Du hast niemanden. Dein Vater ist tot, deine Frau hat dich verlassen“… „Willst du zum Krankenhaus zurück? Willst du wieder Dinge hinbiegen?“. Jack ist der innere Zwiespalt mehr als deutlich anzusehen, während eine Sekunde nach der anderen verstreicht. „Noch zehn Sekunden“, droht Ben. „Bring mir das Telefon“. Jack ist nervlich am Ende, doch sein Entschluss steht fest: „Nein… ich werde es nicht tun!“, schreit er. „5, 4, 3, …“, zählt Ben. Ein Schuss. Noch einer. Und ein dritter. Jack verkrampft vor Schmerz sein Gesicht als er das Ende seiner Freunde über das Walkie-Talkie mitverfolgt. „Es tut mir so leid, Jack“, meint Ben gewohnt neutral, als ihm Jack plötzlich an die Gurgel geht. Eine Sekunde später liegt Ben am Boden, und Jack schlägt wieder und wieder mit aller Kraft auf ihn ein, bis er schließlich blutverschmiert am Boden liegen bleibt. Dann hebt der Arzt das Funkgerät auf: „Tom, bist du dran?“. Dieser antwortet, und Jack setzt fort: „Ich werde meine Leute hinauf zum Sendeturm führen, einen Anruf tätigen und uns alle retten. Jeden von uns. Und dann werde ich dich suchen, und ich werde dich töten“.

Die schwer verwundete Bonnie sitzt unter rötlichem Licht da und blickt Charlie an, der den Code von ihr erfahren will. Er ist sich sogar ganz sicher, dass sie ihn ihm verraten wird, da er ihn ja kennen muss, um seine Bestimmung zu erfüllen. Er schildert ihr noch mal, dass der Mann, für den sie all die Jahre hier unten war, sie hintergangen hat und töten wollte. „Du hast die Chance, ihn sehr, sehr wütend zu machen. Warum würdest du sie nicht nutzen?“, fragt er sie. „5, 4, 5, …“, beginnt sie plötzlich, und Charlie erkennt zu spät, dass sie ihm bereits den Code verrät. Er will mitschreiben, doch dazu geht alles zu schnell. Sie kann ihren Kopf nicht mehr aufrecht halten und kämpft gegen ihren Tod an. „Good Vibrations“, sagt sie plötzlich. „Von den Beachboys. Auf der Tastatur. Nummern. Sie sind Noten“, erklärt sie. „Es wurde von einem Musiker programmiert“, lauten ihre letzten Worte.

Ben ist wieder bei Bewusstsein als Jack ihn zurück zu seinen Freunden schleppt. „Fesselt ihn. Er kommt mit uns“, meint er und geht bereits weiter. Als sich Alex zu ihrem „Vater“ runterbeugt ergreift Danielle endlich die Gelegenheit, sich ihrer Tochter zu nähern. „Was?!“, fragt Alex sie verwirrt. „Alex… Das ist deine Mutter“, erklärt Ben. Nun steht das Mädchen wieder auf und blickt Danielle mit Tränen in den Augen an. Diese legt ihre Hände um ihr Gesicht und es ist ihr deutlich anzusehen, dass sie nicht glauben kann, ihre Tochter nach all den Jahren endlich bei sich zu haben. „Hilfst du mir, ihn zu fesseln?“, fragt sie schließlich Alex.

Abseits von der Truppe bleibt Jack stehen und holt Wasser aus seinem Rucksack. Kate taucht auf und will wissen, was gerade geschehen ist. „Das ist jetzt nicht wichtig“, wehrt Jack ab. Während Kate seine blutigen Hände versorgt fragt sie ihn erneut. „Er hat sie getötet“, verrät Jack. „Bernard, Jin, Sayid… alle drei“. Kate ist fassungslos. „Ich habe es zugelassen… Ich musste es zulassen“, gesteht Jack. Rose und Sun dürften im Moment noch nichts davon erfahren. „Warum nehmen wir ihn mit? Warum hast du ihn nicht einfach getötet?“, fragt Kate bezüglich Ben. Der Arzt erklärt, dass Ben miterleben solle, wie sie alle gerettet werden. Er solle ihren Triumph sehen und die eigene Niederlage kosten. „Und dann töte ich ihn“.

Unterdessen diskutieren Tom und Ryan darüber, ob sie Bens Anweisungen nicht hätten Folge leisten sollen. „Sieh, was sie uns angetan haben“, meint Tom. „Statt dass wir drei Kugeln in den Sand jagen“, die Kamera dreht sich und zeigt uns drei kniende Gestalten hinter ihm, „hätten wir sie wirklich töten sollen“. Bernard, Jin und Sayid wurden nur geknebelt und befinden sich im Visier eines Anderen.

All das haben Sawyer und Juliet aus direkter Nähe verfolgt, denn sie beobachten bereits alles zwischen grünen Bäumen. „Es sind nur noch drei Leute und vier Waffen“, zählt James. „Und wir, James, sind zwei Leute ohne Waffen“, kontert Juliet. „Wenn du dich umbringen willst soll es mir Recht sein, aber bevor du gehst…“, beginnt Juliet, doch plötzlich hört Sawyer ein verstörendes Geräusch im Dschungel. Das Rauchmonster? Falsch: Hurley. Er hat sich den alten VW-Bus geschnappt und rast nun zwischen den Bäumen hindurch auf das Strandlager zu. Die Anderen reagieren schnell und feuern auf den Wagen, doch die Kugeln prallen ab. Hurley bleibt fest am Gaspedal und rast auf Ryan zu, der mit voller Wucht gerammt wird und zu Boden geht. Die Reifen erwischen ihn ebenfalls. Hugo bremst den Bus ab und will aussteigen, doch Sawyer wirft die Tür wieder zu, damit er in Sicherheit bleibt. Er selbst schnappt sich Ryans Waffe und geht hinter dem Bus in Deckung. Als er nach vor schnellt tritt Sayid einem bewaffneten Anderen gegen die Beine und bringt diesen so zu Fall. Sawyer nimmt ihn bereits ins Visier, doch Sayid vollendet den Job selbst, indem er dem Feind mit seinen Beinen das Genick bricht. Alle werfen ihm einen entsetzten Blick zu, doch dann konzentrieren sie sich auf Tom, der am Boden entlang robbt. „Bleib genau da liegen, Tom“, droht ihm Juliet, die ihm eine Waffe vor der Nase wegschnappt. Tom sieht ein, dass er keine Chance mehr hat, und dreht sich zu Sawyer um: „Okay, ich ergebe mich“. Sawyer sieht ihn eindringlich an und richtet seine Waffe auf ihn. Er drückt ab. Sofort tritt Blut aus Toms Bauch. „Das war dafür, dass du den Jungen auf dem Floß entführt hast“. Tom bricht zusammen. „Alter, es war vorbei. Er hatte sich ergeben“, meint Hugo leise. Sawyer darauf: „Ich habe ihm nicht geglaubt“.



Zitat:
FLASHBACK:

Mit einem kleinen Schlüssel verschafft sich Jack Zugriff auf einen Schrank voller Medikamente und greift sofort nach seinen Tabletten. Einige davon schluckt er sofort, und viele mehr steckt er in seine Taschen. Als er den Schlüssel zurücklegt, möchte er sich noch eine Akte ansehen, doch seine motorischen Fähigkeiten sind so stark beeinträchtigt, dass er einige Papiere runterwirft. Dr. Hamill betritt den Raum noch rechtzeitig, um das Chaos zu sehen. Jack rechtfertigt sich mit völlig kaputter Stimme, dass er nur wissen wollte, wie die Operation verlaufen sei, doch es ist nicht zu übersehen, dass er viel ernstere Probleme hat. Dr. Hamill bittet ihn, in sein Büro zu kommen, doch Jack will gleich vor Ort reden. Eine Schwester wird gebeten, den Raum zu verlassen, und so sprechen sie unter vier Augen. Hamill berichtet, dass es der Frau so weit gut gehe und sie sich auf dem Weg der Besserung befinde. Allerdings habe sie nun auch endlich den Unfallhergang schildern können: Ein Mann sie auf der Brücke gestanden, und dieser habe ihre Aufmerksamkeit auf sie gezogen. Dadurch sei sie von der Straße abgekommen und sei vom hinteren Auto gerammt worden. „Die offensichtliche Frage ist also: Wie konnten Sie so schnell beim brennenden Wagen sein? Was haben Sie auf dieser Brücke gemacht?“. Jack antwortet nicht. „Sie wissen gar nichts über mich. Haben Sie irgendeine Vorstellung, was ich alles durchgemacht habe?“. Er lacht verrückt. „Holen Sie meinen Vater hier runter. Wenn ich betrunkener bin als er, dann dürfen Sie mich feuern“. Hamill schüttelt den Kopf: „Ich will Ihnen nur helfen“, meint er. „Sie können mir nicht helfen!!“, brüllt Jack so laut, dass die ganze Station ihn anstarrt.




Immer noch marschiert die gesamte Gruppe, vorbei an steilen Bergen und mit Ben als Gefangenem. Plötzlich meldet sich Hugo auf dem Walkie-Talkie, das Jack an sich genommen hat. „Andere, bitte kommen. Wenn ihr das hört, dann seid euch bewusst, dass wir euch Wixer drangekriegt haben. Und, wenn ihr euch nicht alle in die Luft jagen sollen, dann haltet euch von unserem Strand fern“. Jack antwortet ihm: „Hurley?“. Dieser staunt nicht schlecht: „Jack?! Alter, ich bin zurück am Strand. Ich hab’ Sawyer und Juliet geholfen. Hab’ sie gerettet“. Dann erwähnt er auch, dass Sayid, Jin und Bernard wohlauf sind, und Jack fragt ungläubig nach. „Ja, Alter, ich hab’ sie alle gerettet“. Die Freude in der gesamten Truppe ist groß, nur Ben jubelt als einziger nicht mit. Rose und Sun umarmen sich, und auch Jack lacht fröhlich. Dann schnappt sich Claire das Funkgerät und fragt nach Charlie, doch Hugo hat ihn nicht gesehen. Er ist aber optimistisch und meint, dass er vermutlich schon auf dem Rückweg sei. „Ihm geht’s bestimmt gut“, meint er mit einem Blick auf den Ozean.

Im Looking Glass wird es langsam ernst, denn Charlie will „Good Vibrations“ anspielen. Da Desmond auch keine Visionen mehr hatte, ist Charlie gut gestimmt und optimistisch, als er den Raum mit dem blinkenden Licht betritt. Kurz summt er die Melodie und studiert das Tastenfeld mit den Zahlen 1 bis 16, und dann beginnt er mit der Codeeingabe. Die Töne bilden die gewünschte Melodie, und plötzlich erlischt das blinkende Licht. Charlie lacht: „Soviel zum Schicksal“. Als er den Raum gerade verlassen will, hört er auf einmal ein Klingeln und geht zurück zum Pult. „Eingehende Übertragung“, liest er dort und zögert nicht lange, auf den Knopf zu drücken. Ein verrauschtes Bild zeichnet sich auf dem Monitor ab, und eine schrille Stimme fragt: „Hallo? Können Sie mich hören?!“. Charlie greift nach dem Mikrofon und antwortet sofort. Er nennt seinen Namen und erwähnt, dass er Passagier von Flug 815 gewesen sei. „Wo sind Sie?“, fragt die Frau, die man inzwischen aufgrund besserer Bildqualität als Penelope Widmore identifizieren kann. Charlie erwähnt die Insel, doch die genaue Position kann er natürlich nicht schildern. Als er danach fragt, stellt sich Penny vor, und als ihr Name fällt, weiten sich Charlies Augen. Er erinnert sich an Desmonds Geschichten und das Foto und schreit sofort nach seinem Freund. „Haben Sie gerade ‚Desmond’ gesagt?“, fragt Penny vor Hoffnung schier überschäumend. „Ja, er ist hier bei mir. Ihm geht’s hervorragend!“, berichtet ihr Charlie fröhlich. Doch als er nach dem Frachter und Naomi fragt, wird die Stimmung gedrückt. „Welcher Frachter?“, möchte Penny wissen, „Ich befinde mich auf keinem Schiff“, erklärt sie. Und schließlich stellt sie die alles entscheidende Frage: „Wer ist Naomi?!“. Charlies Blick wechselt von Freude zu purem Entsetzen.

Unterdessen geht Desmond mit Sauerstoffflaschen dem Dock entlang und betrachtet die Leichen der beiden Frauen. Dann erkennt er, dass an der Stelle, wo Mikhail gelegen hatte, nur noch eine Blutlache zu sehen ist. Drinnen bei Charlie klopft es bereits am Bullauge, und draußen ist der (wieder-)wiederauferstandene Mikhail mit Taucherausrüstung zu sehen. In seiner Hand hält er eine Granate, und diese entschärft er mit einem tödlichen Grinsen auf dem Gesicht. Charlie erkennt sofort, was passieren wird, und stürmt auf die Tür zu, auf die auch Desmond gerade zu rennt. Da keine Zeit bleibt, ergreift Charlie die Tür und zieht sie zu sich, woraufhin er die Verriegelungen betätigt. Desmond kann nur noch hilflos gegen die Tür hämmern und durch das Fenster zusehen, wie Mikhails Handgranate explodiert. Das Bullauge zerspringt sofort, und mit unglaublichem Druck schießt das Wasser des Meeres herein. Noch während Desmond erfolglos mit einem Feuerlöscher gegen die Tür schlägt, füllt sich der Raum mehr und mehr und alle Instrumente verschwinden. Als Charlie von allen Seiten Wasser entgegenspritzt sehen wir eine von dramatischer Musik begleitete Slow-Motion. Desmond blickt von draußen in den Raum, und Charlie scheint sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben. Da reißt er sich plötzlich aus seinen Gedanken los und schnappt sich den Stift aus seiner Hosentasche. Während er gegen das steigende Wasser ankämpft, kritzelt er sich etwas auf die Innenfläche seiner linken Hand. Als er damit fertig ist, taucht er ab und schwimmt zum Fenster der schweren Tür. Desmond kann lesen, was auf der gegen die Scheibe gedrückten Handfläche steht: „Nicht Pennys Schiff“. Da Desmond zweifelnd die Stirn runzelt, nickt Charlie ihm zusätzlich eindringlich zu. Der Schotte legt seine Finger an Charlies und dankt ihm somit. Dann gibt sich Charlie seinem Schicksal hin und entfernt sich wieder vom Glas. Mit einem Mal lässt er die Luft aus seinem Körper entweichen und sich mitten im Raum treiben. Es dauert nicht lange, bis das Leben in ihm erlischt. Sein Körper und seine Gliedmaßen treiben mit den Wogen des Meeres.

Auf der Insel sieht Naomi den weinenden Aaron und meint, dass er wohl nur aufgeregt wegen der Reise sei. Dann hört man plötzlich ihr Telefon piepen. „Wie heißt dein Freund? Der Rockstar, der zur Station geschwommen ist?“. Claire nennt seinen Namen, und Naomi berichtet: „Charlie hat uns gerade zur Rettung verholfen“.

Diese Nachricht übermittelt sie auch direkt an Jack, der sie gleich bittet, das Telefon zu benutzen. Ein Notruf ist jedoch noch nicht möglich, da Danielles Nachricht immer noch zu hören ist. „Das macht nichts. Wir sind hier“, berichtet Danielle. Nun begeben sich alle über den Hang vor ihnen und gehen dann auf einen großen, metallischen, rot-weißen Sendeturm zu.


Sie betreten das Haus neben dem Stahlgerüst und hören dort Danielles Nachricht lauter als zuvor. Jack dreht erstmal das Licht auf und sieht sich um. Kaum etwas Außergewöhnliches ist zu sehen, es handelt sich lediglich um einige Geräte zur Übertragung des Signals. „Das habe ich vor sechzehn Jahren aufgenommen. Drei Tage, bevor du geboren wurdest“, sagt sie zu Alex. „Ich denke jetzt brauchen wir es nicht mehr“. Mit diesen Worten öffnet sie eine Abdeckung und betätigt einen roten Knopf. Die Nachricht ist zu Ende.

Da Naomi drinnen kein Signal empfängt geht sie nach draußen. Dort warten alle gespannt darauf, ob etwas passiert. „Ich kriege etwas rein“, meint Naomi plötzlich. „Es funktioniert, wir kommen von der Insel runter“, meint Kate guten Geistes. „Wir feiern sobald wir Zuhause sind“, stellt Jack klar. Auch Ben meldet sich wieder zu Wort: „Ich weiß, dass du glaubst, dass du deine Leute rettest. Aber du musst sie aufhalten. Es ist deine letzte Chance. Dieser Anruf ist der Anfang vom Ende!“. Naomi schreit noch mal: „Ich habe es! Ich habe ein Signal!“, und Ben macht weiter: „Jack, bitte, du weißt nicht was du tust!!“. Er versichert ihm, dass er das ganz genau wisse, und Naomi drückt noch einen weiteren Knopf, um die Verbindung aufzubauen. Als das Wort „Connected“ auf dem Display erscheint ist plötzlich ein dumpfes Geräusch zu hören, woraufhin Naomi stöhnt und Blut aus ihrem Mund tritt. Sie fällt zu Boden. Hinter ihr steht Locke, der gerade ein Messer in ihren Rücken geworfen hat.

Als Jack sich Naomi nähert, holt John eine Pistole hervor. Da der Arzt zum Satellitentelefon blickt, warnt ihn Locke, sich diesem nicht zu nähern. Da Jack ihm nicht glaubt, feuert John gleich einen Schuss in den Boden ab. Dennoch gelangt er zum Telefon und stellt sich vor seinen Kontrahenten. „Was machst du da, John?“, fragt er. „Tu es, John, erschieß ihn! Tu es!“, ruft der an einen Baum gefesselte Ben, der allerdings nun nichts mehr zu reden hat, das Danielle ihn bewusstlos schlägt. „Bitte. Leg das Telefon weg“. Jack will immer noch nicht hören: „Du hast mich lange genug auf der Insel festgehalten“, meint er bestimmt. „Ich werde dich töten“, droht Locke mit auf ihn gerichteter Pistole. Das beeindruckt Jack wenig, denn er bleibt einfach regungslos vor ihm stehen. Schließlich wendet John den Lauf ab und ärgert sich selbst über seine Schwäche. Stattdessen flüstert er nur ein verzweifeltes: „Jack… Das ist nicht deine Bestimmung“.

Plötzlich hört man jemanden an Naomis Telefon sprechen: „Hallo? Wer ist da?“, fragt eine Männerstimme, und Jack nennt seinen vollen Namen. „Naomi hat uns von der Rettungstruppe und dem Schiff erzählt“. „Sie haben Naomi gefunden? Wer sind Sie?“, fragt der Unbekannt enthusiastisch. „Ich bin einer der Überlebenden von Oceanic Flug 815. Können Sie unsere Position bestimmen?“, fragt Jack hoffnungsvoll. „Verdammt noch mal, ja. Haltet durch, wir sind auf dem Weg“, verspricht die Stimme. Jack legt auf und blickt zur Gruppe. Unter dem wohltuenden Gedanken, endlich gerettet zu werden, fallen sich alle in die Arme und lachen, und auch Jack holt tief Luft und genießt den Moment seines Triumphes.



Zitat:
FLASHBACK:

In einer unordentlichen Wohnung, die sich durch Müll und einen tropfenden Wasserhahn auszeichnet, sitzt Jack mit einem Atlas auf dem Boden und hält sein Handy fest. Passend zu seinem niedergeschlagenen und verwahrlosten Zustand nimmt er noch einen Schluck von seinem Drink zu sich. Ein weiteres Mal wählt er die bekannte Nummer, und diesmal geht tatsächlich jemand ran. „Hallo, ich bin’s. W… warte. Leg nicht auf, bitte. Ich weiß, was du gesagt hast, aber ich muss dich sehen. Bitte“. Wir hören nicht, was die andere Person sagt. „Ja, beim Flughafen… du weißt schon wo“. Schließlich bedankt sich Jack und legt auf.


Es ist spät nachts, als er seinen Wagen am Flughafen parkt und auf die Ankunft der anderen Person wartet. Diese erscheint nur wenige Sekunden nach ihm und parkt sich hinter ihn. Wir erkennen bereits, dass eine Frau aussteigt, doch erst im fahlen Licht erkennen wir, dass es Kate ist. Nach einer kurzen Begrüßung beginnt Kate: „Ich hab’ dich in den Nachrichten gesehen. Rettest immer noch Leute aus den Trümmern…“. Sie scherzen nur kurz, denn dann meint Kate unbeschönigt: „Du siehst furchtbar aus“. Er widerspricht nicht. „Warum hast du mich angerufen, Jack?“. Dieser holt den Zeitungsausschnitt aus der Tasche. „Ich hatte gehofft du hättest davon gehört. Vielleicht wärst du auf die Beerdigung gegangen“. Kate betrachtet den Ausschnitt: „Warum hätte ich zu Beerdigung gehen sollen?“. Jack nickt verständnisvoll.

„Ich bin viel geflogen“, beginnt Jack nun. „Dieses goldene Ticket, das sie uns gegeben haben. Ich benutze es. Jeden Freitag fliege ich nachts von L.A. nach Tokio oder Singapur oder Sydney“, er muss lachen. „Dann steige ich aus und genehmige mir einen Drink und fliege nach Hause“. Kate versteht ihn nicht: „Warum?“. „Weil ich abstürzen will, Kate“. Tränen bilden sich in seinen Augen. „Mir sind alle anderen an Bord völlig egal. Bei jedem kleinen Ruck und bei jeder Turbulenz… hoffe ich nur, und bete, dass ich zurück kann“. Auch Kate kann ihre Tränen nicht zurückhalten. „Es wird sich nichts ändern“, unterbreitet sie ihm. „Nein, ich hab es SATT“, meint Jack sehr energisch, „…das Lügen. Wir haben einen Fehler gemacht“. Kate schweigt mehrere Sekunden, bevor sie das Thema ignoriert: „Ich muss jetzt gehen. Er wird sich fragen wo ich bin“. Da ergreift Jack ihre Arme und kommt ihrem Gesicht mit seinem sehr nah. „Es war nicht unsere Bestimmung zu gehen“, meint er leise. „Doch, das war sie“, besteht Kate mit einer Träne unter dem Auge. Sie löst sich aus seinem Griff. „Mach’s gut, Jack“.

„Wir müssen zurück, Kate“, meint Jack nun lauter. Kate weint wieder und steigt in ihren Wagen. Als sie rückwärts davonfährt und umdreht, schreit Jack ihr noch einmal nach:

„Wir müssen zurück!!“





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hm ?
Ich dachte das Staffelfinale der Season 3 ist ben zentriert..

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Ja, als ich das vorhin gelesen habe, war ich auch sehr überrascht!
Muss ehrlich zugeben, das ich jetzt ein bisschen enttäuscht bin..

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Tja, also ist das jetzt offiziell? Wenn ja, wieso wurden manche Folgen davor noch nicht offiziell bestätigt? Und warum fühl ich mich nur so von DarkUFO verarscht?

Dann wäre es ja möglich, dass die sogenannte 'Dharma-centric' die Ben-Episode wird. An eine Dharma-centric hab ich sowieso nie geglaubt.

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Evelyn Pace Evelyn Pace ist weiblich
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Wie gemein, ich hab mich soooo auf die Ben Flashbacks gefreut. Wir hatten doch schon 2 Jack centric Folgen, wenn das Staffelfinale 'ne Doppelfolge wird, wären das ja schon 4!


Zitat:
Original von LeeSiuLoong
Dann wäre es ja möglich, dass die sogenannte 'Dharma-centric' die Ben-Episode wird. An eine Dharma-centric hab ich sowieso nie geglaubt.

Eine Dharma-centric Folge wäre auch irgendwie komisch, wir kennen doch noch niemanden, der wirklich zu denen gehört hat (außer aus den Videos). Und bis jetzt kannten wir die Leute, von denen es Rückblenden gab, immer. Aber Warum sollte man eine Ben-Folge Dharma-centric nennen, wenn er doch zu den Anderen und nicht zur Dharma gehört?

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Na ja, wir wissen ja immer noch nicht, wie die Others und Dharma zusammenhängen (abgesehen von Mikhails Aussagen).
Aber nun geb ich sowieso nichts mehr auf die Infos auf DarkUfo ... von dem her.

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11.04.2007 20:25 LeeSiuLoong ist offline E-Mail an LeeSiuLoong senden Beiträge von LeeSiuLoong suchen Nehmen Sie LeeSiuLoong in Ihre Freundesliste auf

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hmm naja, ab folge 19 ist doch bisher nichts offiziell bestätigt oder ? nur das 3x21 charlie centric ist, bei der 19ten wissen wir es nicht, genauso wenig wie im staffelfinale.

wäre aber echt schade, wenns halt schon wieder mal ein jack flashback werden würde. was hat der schon noch groß zu erzählen

aber wie ihr schon sagtet könnte es passen, dass 3x20 dharma/ben centric ist

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11.04.2007 20:27 DeMeister ist offline E-Mail an DeMeister senden Beiträge von DeMeister suchen Nehmen Sie DeMeister in Ihre Freundesliste auf

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Am meisten regt mich ja auf das die Michael zum Season Finale dazu holen wollten aber der Sack hatt abgelehnt..

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11.04.2007 20:37 Deniz ist offline E-Mail an Deniz senden Homepage von Deniz Beiträge von Deniz suchen Nehmen Sie Deniz in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Deniz in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Deniz anzeigen

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oh ja, ich konnte ihn schon als charakter auf der insel nicht leiden und jetzt mag ich auch den schauspieler nicht mehr

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11.04.2007 20:45 DeMeister ist offline E-Mail an DeMeister senden Beiträge von DeMeister suchen Nehmen Sie DeMeister in Ihre Freundesliste auf

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Ich fänds kool wenn er wieder kommen würde

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Ich fänds auch nicht schlecht :)

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Was habt ihr denn?

Ich denke, das wäre das beste überhaupt, wenn Michael wieder kommen würde.
Vor allem ist es das, worauf alle warten!

Und das er abgelehnt halte ich eher für einen Foiler, den die Produzenten
gesetzt haben... Ich glaube schon das er irgendwann wieder kommt.

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ach naja, er is mir als charakter auf der insel halt unsympathisch.

die sollen seine geschichte irgendwie anders aufklären in einer folge, das sollte meines erachtens genügen

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11.04.2007 22:55 DeMeister ist offline E-Mail an DeMeister senden Beiträge von DeMeister suchen Nehmen Sie DeMeister in Ihre Freundesliste auf

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Naja , zugegeben sind die Flashbacks immer langweilig gewesen ..

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nee ich meinte eher in nem flashback von nem anderen lostie. keine ahnung wie, aber das sollte reichen für den typ

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Naja ich hoffe nur, dass das Staffelfinale net mit Rückblenden von Jack ist...
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Naja, ich denke wenn Jack beim Finale centric ist, dann wird das schon mit nem Knaller verbunden sein. Glaub kaum das da wieder Beziehungsstress mit seiner Ex-Frau gezeigt wird oder so... vielleicht ist er ja wirklich Jacob, vielleicht lebt sein Vater noch, irgendwas werden die Macher sich dabei gedacht haben...
12.04.2007 20:27 4 8 15 16 23 42 ist offline E-Mail an 4 8 15 16 23 42 senden Beiträge von 4 8 15 16 23 42 suchen Nehmen Sie 4 8 15 16 23 42 in Ihre Freundesliste auf

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Auch wenn ich zugeben muss, dass mir Michael immer wie die (mehr oder weniger) männliche Version von Claire vorkam ("My baby, my baby!"), ist es wohl zu hoch gegriffen, ihn für seine Ablehnung des Angebotes zu kritisieren. Wir haben doch keine Ahnung von den Hintergründen.

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Kommt Locke nochmal wieder ?

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13.04.2007 10:47 Jah ist offline E-Mail an Jah senden Homepage von Jah Beiträge von Jah suchen Nehmen Sie Jah in Ihre Freundesliste auf

matze91 matze91 ist männlich
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ich glaube zwar nicht das wenn es jack centric wird es nur ann#ähernd so spannend sein würde wie ein ben centric aber ich glaub trotzdem das es eine richtig gute folge wird weil bis jetzt waren alle staffelfinale immer hammerfolgen mit cliffhangern

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13.04.2007 11:12 matze91 ist offline E-Mail an matze91 senden Beiträge von matze91 suchen Nehmen Sie matze91 in Ihre Freundesliste auf

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also ben sagte ja in der letzten folge zu juliet "see you in a week". kommt ja ungefähr hin dass das dann beim staffelfinale dieser "große showdown zwischen den anderen und den losties" ist der angekündigt wurde. frag mich nur was dann passiert, auf einma stehen die anderen alle im camp der losties und ballern alle ab die sie nicht weiter brauchen?
13.04.2007 11:17 KingFarb ist offline E-Mail an KingFarb senden Beiträge von KingFarb suchen Nehmen Sie KingFarb in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Original von KingFarb
also ben sagte ja in der letzten folge zu juliet "see you in a week". kommt ja ungefähr hin dass das dann beim staffelfinale dieser "große showdown zwischen den anderen und den losties" ist der angekündigt wurde. frag mich nur was dann passiert, auf einma stehen die anderen alle im camp der losties und ballern alle ab die sie nicht weiter brauchen?



rofl , da käm ma was action auf uns zu

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13.04.2007 11:48 Jah ist offline E-Mail an Jah senden Homepage von Jah Beiträge von Jah suchen Nehmen Sie Jah in Ihre Freundesliste auf

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Hier die letzten News:

Bis jetzt wurden vom US-Sender ABC nur die Namen der Folgen 1-18 der 3. Staffel von Lost enthüllt. Vor kurzem wurden auch die Titel der verbleibenden Folgen inklusive der Flashback-Charaktere bekannt

Episode 19 - The Brig
Jack-Centric: Die langersehnte Konfrontation zwischen Locke und seinem Vater steht bevor.

Episode 20 - The Man Behind the Curtain
Dharma-Centric: Diese Folge wird vom Leben der beiden Lehrer Horace und Olivia handeln. Wir werden zurück in die 70er geführt und sehen was die beiden mit Dharma verbindet.

Episode 21 - Greatest Hits
Charlie-Centric: Charlies Schicksal wird besiegelt. Außerdem erfahren wir mehr über Charlies Vater. (Die Folge sollte eigentlich als 3x16 über die Bildschirme flimmern)

Episode 22/23 Finale - Through the Looking Glass (1&2)
Ben-Centric

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13.04.2007 12:02 ruegi88 ist offline E-Mail an ruegi88 senden Beiträge von ruegi88 suchen Nehmen Sie ruegi88 in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Original von ruegi88
Hier die letzten News:

Bis jetzt wurden vom US-Sender ABC nur die Namen der Folgen 1-18 der 3. Staffel von Lost enthüllt. Vor kurzem wurden auch die Titel der verbleibenden Folgen inklusive der Flashback-Charaktere bekannt

Episode 19 - The Brig
Jack-Centric: Die langersehnte Konfrontation zwischen Locke und seinem Vater steht bevor.

Episode 20 - The Man Behind the Curtain
Dharma-Centric: Diese Folge wird vom Leben der beiden Lehrer Horace und Olivia handeln. Wir werden zurück in die 70er geführt und sehen was die beiden mit Dharma verbindet.

Episode 21 - Greatest Hits
Charlie-Centric: Charlies Schicksal wird besiegelt. Außerdem erfahren wir mehr über Charlies Vater. (Die Folge sollte eigentlich als 3x16 über die Bildschirme flimmern)

Episode 22/23 Finale - Through the Looking Glass (1&2)
Ben-Centric
ist das jetzt offiziell?
wenn es so wär wir des gegen ende richtig hammer vor allem die ben centrics

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13.04.2007 12:09 matze91 ist offline E-Mail an matze91 senden Beiträge von matze91 suchen Nehmen Sie matze91 in Ihre Freundesliste auf

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Ja, meiner Meinung nach ist das jetzt offiziell...

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13.04.2007 14:08 ruegi88 ist offline E-Mail an ruegi88 senden Beiträge von ruegi88 suchen Nehmen Sie ruegi88 in Ihre Freundesliste auf

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