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Strandi Strandi ist männlich
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Hi! Weiß nicht ob ich es hier "reinpasst" - ansonsten bitte verschieben; anbei eine großartige Kritik über Lost, die genau meine Gedanken wiederspiegelt. Großartig geschrieben! Gefällt mir sehr sehr gut!

http://nach21.wordpress.com/2010/05/26/l...st-keine-recap/


Die letzte Folge ist gesendet, geschaut und noch nicht ganz, aber zumindest teilweise verdaut. Es wird Zeit, in diesen großen Senftopf nach dem Finale auch meinen Beitrag hinein zu füllen. Eine Recap erwartet Euch hier nicht und “Hühnerknochenbaby” schreibe ich jetzt, denn es wird in diesem Text nicht mehr vorkommen. Mein Abschied von Lost bedeutet für Euch, dass ich nachträglich noch ein paar grundsätzliche Dinge auf den Tisch hauen und nicht zimperlich mit Euch umgehen werde. Denn ich habe schon viele Eurer Meinungen gelesen.
Und ich mag sie gar nicht.

Meine Süßen, der Spaß hat ein Ende!

Es ist eine Sache, eine interessante Serie zu machen, die gekonnt quer durch die Literaturgeschichte springt, überall rausschneidet und kreuz und quer bei sich einklebt, ohne wirklich zu klauen. Es ist eine ganz andere Sache, so eine Serie rundum schlüssig zu beenden. „Eine Sache“ und „eine ganz andere Sache“ wie in: Es ist eine Sache zu erklären, warum ein Überlichtantrieb nicht das Raumschiff, sondern den Raum faltet, aber es ist eine ganz andere Sache, tatsächlich einen Überlichtantrieb zu bauen! Oder anders ausgedrückt: Was zum Geier habt Ihr eigentlich erwartet?

Ich war kein Fan der ersten Stunde. Als ich 2006 das erste Mal auf die Insel kam, waren viele schon zwei Staffeln dort. Ganz am Anfang wusste ja niemand irgendetwas. Ich wusste nichts von irgendetwas. Ich wusste nur, dass ein gewaltiger Hype um eine Serie entstanden war, die sich verdächtig nach „Robinson Crusoe“ trifft „Herr der Fliegen“ anhörte. Und mit der Erwartung, eine schlechte Mischung aus Beidem serviert zu bekommen, gab ich achselzuckend im September 2006 dem Drängen von Freunden nach und schaute ein paar Folgen.
Ich kam später an als manche Freunde, die ich zuvor für ihre Sucht nach dieser seltsamen Serie belächelt hatte, aber wenn ich bedenke, wie viele Freunde über die Jahre dabei geblieben sind, war meine Loyalität stärker. Denn im Gegensatz zu einer Menge Leute bin ich nicht gegangen, bis ich am Montag rausgeworfen wurde.
Und bis dahin habe ich eine Menge mitgemacht. Besonders mit den überzogenen Erwartungen anderer Fans.

Das Drama mit dem Finale nun war lange schon abzusehen. Es war das einzig logische Ende. Eines, über das jeder mit ausreichend Hirn für eine noch so unbedachte Meinung eine ebensolche haben würde. Seit ziemlich zu Beginn versuchte Lost eine Serie zu sein, die philosophische und religiöse Themen und besonders damit einhergehende Probleme bebilderte und abhandelte. Das hat manchmal gut und oft nicht so gut funktioniert, aber es hat mich nicht gestört. Lost war eine Serie über Menschen, die beladen mit Schuld verzweifelt nach ihrem Weg über Absolution zu einem Sinn suchten. Klar, da war auch die Insel. Aber die war nur ein Ort. Wann immer an diesem Ort jemand den Mund aufgemacht und wirklich etwas gesagt hat, ging es um Schuld, Vergebung und den Sinn des Lebens. Jetzt mal bitte melden, wer da noch nicht selbst drauf gekommen ist! So, und jetzt verlassen bitte alle, die ihre Finger hochstrecken, augenblicklich den Raum. Macht‘s gut! **** you very much!
Dass Lost für das Finale noch einmal richtig tief in Philosophie und Theologie abtauchen würde, um vor Allem die Fragen zu beantworten, welche von den Figuren sechs Staffeln hindurch gestellt wurden, sollte niemanden überrascht haben. Die handelnden Figuren haben sich nie groß gefragt, warum auf der Insel dies und das so und so war, sondern warum sie so waren wie sie waren, warum sie auf der Insel waren und wie sie sich von allem würden befreien und endlich Erlösung finden können. DAS waren die Fragen der Serie. Und die, meine Lieben, sind im Finale dann auch so gut wie möglich beantwortet worden.
Das Problem der unbeantworteten oder ungenügend beantworteten Fragen über die Insel ist allein das Problem der unrealistischen Erwartungen der Zuschauer! Die Figuren haben die Antworten bekommen, die sie brauchten. Und darum ging es. Nicht um die Erwartungen der Zuschauer, sondern um die der Figuren!

„Where are we?“
Dass die Insel und ihre widersprüchliche Sammlung von Elementen aus der Literaturgeschichte (und infolge dessen auch die Mythologie der Insel) nun wie Stückwerk aussieht, liegt einzig und allein daran, dass sie immer Stückwerk war. Narnia, Herr der Fliegen, Oz, Star Wars, Alice im Wunderland – Das sind fünf aus einer gewaltigen Menge von Werken, bei denen Lost sich bedient hat. Sartre, Goethe, King, Defoe, Tolstoi – Das sind fünf von vielen Autoren, bei denen geborgt wurde. Lost war immer originell, aber zu keinem Zeitpunkt original. Alles stammte von irgendwo anders her.

Zwischen der Schwitzhütte von John Locke und der Dharma-Station „Der Schwan“ lagen vielleicht nur ein paar Minuten Fußweg auf der Insel, doch eigentlich lagen wortwörtlich Welten dazwischen. Wer einmal in Disneyworld zu Gast war, der weiß, dass zwischen Dornröschen‘s Märchenschloss und Jules Verne‘s Mondrakete ebenfalls nur ein paar Minuten Fußweg liegen. Diese beiden ganz eigenen Welten befindet sich nebeneinander in einer großen Welt. Sie haben wenig gemeinsam und widersprechen sich und jeder Logik sowieso, doch darum geht es auch gar nicht. Es geht um das Gesamterlebnis und den mühelosen Wechsel zwischen sehr unterschiedlichen Welten.
Lost war nie etwas anderes als Disneyworld. Lost war ein Themenpark.
Und die große Leistung der Köpfe hinter Lost war nicht ein komplexes, logisches Ganzes, sondern eine Mischung aus Verschiedenstem mit sehr breiten Wegen dazwischen, um unzählige Zuschauer unbemerkt von einem Zauberland ins nächste führen zu können. Vom Dorf der Dharma-Initiative an der Statue vorbei über die Unterwasser-Station und die Black Rock bis zum Strand mit dem Oceanic-Wrack – Die Insel bestand aus kleinen Best Of-Schnipseln aus verschiedensten Werken, die dort zu einem Ganzen GEHÖRTEN, aber kein Ganzes ERGABEN.
Wir hatten den Eindruck, dass sich alles miteinander vertrug, doch wer im Laufe der sechs Staffeln mal über die einzelnen Teile nachgedacht hat, muss je nach Intelligenz früher oder später längst auf den Gedanken gekommen sein, dass die Dharma-Achterbahn neben dem Tempel-Karussell niemals logisch sein würde. Niemals! Ein umfassender Sinn konnte bei Lost nicht das Ziel sein. Der Weg war für die Zuschauer das Ziel. Wortwörtlich. Der Weg über die ganze Insel und das Erleben der ganzen, bunt vermischten Leihgaben aus der Popkultur war das Ziel.
Ich wusste schon nach dem ersten Blick auf schwarzen Rauch, dass die Erklärung dessen nicht auf überblätterten Seiten im Biologiebuch zu finden sein würde. Es konnte auch keine allzu logische Erklärung für eine Taste geben, die alle 108 Minuten gedrückt werden musste, um das Ende der Welt zu verhindern. Unsterbliche Sklaven, Flüstern im Wald, geheilter Krebs und wundersame Ent-Lähmung, Zeitsprünge, Unfruchtbarkeit… Was für eine Serie haben diese nun motzenden Menschen eigentlich jahrelang gesehen, dass sie sich an ihrem Ende über unzureichende wissenschaftliche Ableitungen und lückenhafte Kontinuität beklagen? Wie haben diese Menschen „Akte X“ überlebt? Weinen die sich noch immer wegen „Twin Peaks“ in den Schlaf? Ich frage mich das wirklich: Kann man als Querulant überhaupt an irgendetwas Spaß haben?

„Who are we?“
Selbstverständlich beschränkte sich das Mixen von einfach allem nicht nur auf den Ort des Geschehens, also auf die Insel. Die handelnden Figuren stammten ebenfalls aus allen Teilen des Möglichen, wodurch die Handlung nicht nur von Ort zu Ort durch die Literaturgeschichte springen konnte, sondern mit den Figuren auch von Genre zu Genre.
Mit jeder auf einen Charakter zentrierten Episode, mit jedem Einblick in das Leben eines der Inselbewohner, wechselte Lost das Themengebiet. Das zertrümmerte Leben eines erfolgreichen Arztes. Das Leben eines Betrügers auf der Jagd nach dem Mörder seiner Eltern. Das Leben eines Mannes, der plötzlich Vater sein musste. Ein Lotteriemillionär, der unter seinem Glück litt. Ein drogenabhängiger Musiker. Eine Mörderin auf der Flucht. Die Liebesgeschichte zwischen Desmond und Penny. Drogenschmuggel in Afrika. Ein entfremdetes Ehepaar aus Asien. Ein schwangeres Mädchen. Ein Folterknecht. Eine krebskranke Frau. Ein Mann im Rollstuhl. – Eine bekannte Firma wirbt seit Ewigkeiten mit dem Slogan „Jede Woche eine neue Welt“. Auf Lost traf dieser Slogan tatsächlich zu. Jede Woche betrat man von der Insel aus eine neue Welt und ein neues Genre. Eine Episode reichte anderorts thematisch für eine ganze Serie.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich halte Lost nicht für eine großartige Drama-Serie. Hier und da mal eine Wendung, gefolgt von einem plötzlichen, aber nicht langfristigen Wandel der Figur. Das ist kein gutes Drama. Aber es ist eben auch kein schlechtes. Ich bin keiner von den Underexpectern, die jetzt kreischen, dass sie Lost sowieso nur geschaut haben, weil die Figuren so authentisch und gut geschrieben waren. Drei brillant erzählte Desmond-Penny-Folgen machen aus einer kleinen, halbgaren Liebesgeschichte keine große. Und das Kate-Sawyer-Jack-Dreieck hat den Autoren irgendwann beinahe das erzählerische Genick gebrochen.
Charakterentwicklung war nie eine Stärke von Lost. Charaktere, die einnehmend waren und die man leidenschaftlich lieben und hassen konnte hingegen schon. Lost hatte ein paar wirklich prachtvolle Figuren im Spiel, die sich funktional den Bedürfnissen der Autoren anpassen ließen und nur dann heroisch, hassenswert oder heimlich wurden, wenn es notwendig war. Gepaart mit teilweise sehr guten Darstellern und guter Chemie untereinander waren die Figuren effektiver als alles, was sonst im Fernsehen zu sehen war.
- Ich habe sie geliebt. Nicht alle und nicht immer, aber immer mit ganzem Herzen. Und ihre manchmal sehr erzwungenen Sinnsuchen habe ich mit großen Interesse verfolgt.

Kommen wir nun zum Finale. Derzeit schreiben und speien sich ja alle wund und wässrig darüber. Schaut bei Twitter nach, lest auf Blogs, sucht in Foren. Es gibt ebenso viele Meinungen zu diesem Finale wie Theorien, wenn nicht vielleicht sogar mehr. Das Finale war schrecklich. Das Finale war genial. Das Finale hat die Serie kaputt gemacht. Das Finale war ein würdiger Abschluss. Das Finale war wunderschön. Das Finale war einfach nur verwirrend.
Viele sind enttäuscht, viele sind glücklich, ratlos, resigniert, zufrieden, unschlüssig, wütend, euphorisch, verletzt, leer…, dankbar. Und fast alle sind ein paar Dinge davon gleichzeitig.
Ich ebenfalls.
Ich habe bereits einige Kritiken gelesen, in denen zwischen dem Battlestar Galactica- und dem Lost-Finale Vergleiche gezogen wurden. Und in denen kam das Battlestar-Finale überall besser weg als das Lost-Finale. Keine Ahnung, ob ich dieselben Finalen gesehen habe wie diese Schreiber, aber ich halte die beiden Serien auch nicht für vergleichbar. Bei dieser Gelegenheit möchte ich jedoch erwähnen, dass ich das Serienfinale von Battlestar Galactica für das miserabelste, verzweifeltste Stück Schund halte, das mir jemals vorgesetzt wurde. Die Serie war nahezu fabelhaft, doch an der letzten Staffel und besonders dem Finale war einfach alles schlampig, schlecht und unwürdig! Screw Battlestar! Kümmern wir uns um Lost!

Die wichtigste Frage zuerst: Ändert das Serienfinale etwas an meiner Meinung hinsichtlich der Serie? – Nein.
Bis auf eine Kleinigkeit endete es genau so, wie ich es seit zwei Staffeln meinem Umfeld vorausgesagt habe. Ich war also schon einige Zeit darauf gefasst. Auf die letzten Minuten hingegen war ich nicht gefasst. Dass die Serie zum Abschluss einen Sixth Sense hinlegen würde, habe ich nicht kommen sehen. Ich hatte mit einem hohen philosophischen/religiösen Endspiel gerechnet, denn darauf hatte die Serie lange zugesteuert, aber nicht mit diesem. Das war überraschend, aber nicht unangenehm.
Ich für meinen Teil war mit dem Serienfinale rundum zufrieden, denn es war so schlüssig wie möglich und seinen Grundthemen gegenüber konsequent. Die Köpfe hinter der Serie haben zwar einen einfachen, aber nicht zu einfachen Weg gewählt. Die letzten Dialoge waren so bedeutungsschwer, dass ich vermute, dass ein Großteil der jetzt bissigen Kritiker es entweder nicht verstanden hat oder die ganze Serie nie verstanden hat. Ich schrieb es bereits oben: Lost war eine Serie über Schulderkenntnis und Sinnsuche, war immer Metaphysik-Entertainment.

Ich habe meinen Lieblingen während der letzten Staffel in der nun doch nicht alternativen Timeline sehr gern zugesehen und ich kann sehr gut damit leben, dass sie nicht mehr lebten. Es war in Ordnung. Und je länger ich darüber nachdenke, umso besser finde ich es, denn es macht mehr und immer mehr Sinn. Das ist nicht gering auch dem Umstand zu verdanken, dass Vieles nicht namentlich genannt wurde und somit unerklärt bleibt. Also muss jeder selbst nachdenken. Dafür war ich Lost immer dankbar und bin es auch jetzt. Und ich bin nach einigem Nachdenken zu dem Schluss gekommen, dass ich das Gezeigte ebenso wenig für das katholische Fegefeuer halte wie das Monster jemals für eine wütende Giraffe. Sehr gut gefiel mir diese Sicht auf das Geschehene, die ich für mich übernehme und die mir sogar noch besser gefällt als alles, was ich mir in sechs Staffeln Lost selbst zurechtgedacht habe.
Die Szenen des Wiedererkennens waren emotional und toll, die Action auf der Insel hätte auch aus einem guten Film stammen können. Und ich war sehr dankbar, dass das von mir beim Krabbeln ins Lichtloch spöttisch als „Achtung, da unten ist jetzt das goldene Erdnussbutterglas“ kommentierte Herz der Insel eben doch kein goldenes Erdnussbutterglas war, sondern eine Möglichkeit, ein großes Stück Insel mal wieder sowohl durch Physik als auch durch Theologie erklären zu können.

Dennoch war das Finale nicht die Sorte Finale, die ich mir gewünscht habe. Wir wollen nicht sehen, dass unsere geliebten Figuren tot sind, auch wenn die Kirchen-Szene und die ganze „alternative“ Zeitlinie mit zeitlich irgendwie schon großem Abstand zur Insel auf einer ganz anderen Ebene spielte. es hat mir einen Stich versetzt, den ich nicht verschweigen möchte. Doch ich habe mir das Finale nun bereits vier Mal angesehen und drei Tage sind vergangen. Und mittlerweile weiß ich, dass es gut so ist.
Da Lost sich um Enden (z.B. Lebensenden) nie geschert hat, musste das Ende eben noch ein Stück weiter und über andere Enden hinaus gehen.

Ich glaube, dass niemand genau das Finale bekommen hat, das er sich gewünscht hat. Aber ich glaube, dass die Figuren und somit die Serie das Finale bekommen haben, das sie gebraucht haben. Das ist für uns Fans nicht leicht, aber daran sind wir auch nicht gering selbst schuld.

Um meine Tastatur herum liegen einige zerknüllte Papiertaschentücher und trocknen langsam. Ich bin traurig. Aber vor allem bin ich dankbar, vor vier Jahren in diese Maschine gestiegen zu sein. Denn es war eine fantastische Reise.
17.01.2013 13:23 Strandi ist offline E-Mail an Strandi senden Beiträge von Strandi suchen Nehmen Sie Strandi in Ihre Freundesliste auf

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